Der 11. März 2020 dürfte in die Geschichte eingehen, als der Tag an dem die WHO mit dem Ausruf der Corona-Pandemie der Welt vor Augen führte, wie eine globale Krise zur Durchsetzung bestimmter Interessen instrumentalisiert wurde. Bis April 2023 erlebten wir einen Ausnahmezustand, in dem sich mündige Bürger auf die Stufe von Kindern gestellt sahen, die unter Strafandrohung willkürliche Schutzverordnungen zu befolgen hatten. Alte und Kranke wurden als „vulnerable Gruppe“ in Schutzhaft genommen. Sie wurden ihrer Selbstbestimmung beraubt und isoliert. Den politisch Verantwortlichen, fehlt es entweder an menschlicher Größe oder an Unrechtsbewusstsein, vermutlich an beidem. Denn niemand hat bislang ein Wort der Entschuldigung gegenüber den zigtausenden Menschen über die Lippen gebracht, die sich ihrer Lebensfreude beraubt sahen und bleibende Schäden davon getragen haben. Vielmehr erleben wir, wie Bundesregierung und Landesregierungen zu verhindern versuchen, dass die Corona-Krise ernsthaft aufgearbeitet wird. Offenbar, weil man ahnt, dass der angerichtete Schaden den Nutzen um ein vielfaches übertrifft.
Gerichtlich legitimierte Willkürherrschaft
Unter dem Vorwand staatlicher Schutzpflicht wurden nicht nur bürgerliche Grundrechte, sondern auch christliche und ethische Prinzipien sowie medizinische und pflegerische Lehren außer Kraft gesetzt. Bis heute nimmt kein Richter, kein Gericht Anstoß an dieser staatlich verordneten Unmenschlichkeit. Bis heute verfolgen Staatsanwaltschaften Ärzte, die ihre Patienten vor den Schäden staatlicher Anordnungen schützen wollten; während politische Verantwortungsträger Immunität genießen, ganz gleich wie hoch der von diesen angerichtete Schaden ist. Damit meine ich keineswegs nur die Milliarden, für zuviel georderte und zu teuer bezahlte Masken, die der damalige Gesundheitsminister Jens Spahn zu verantworten hat. Tausendmal schwerwiegender ist der gesellschaftliche Schaden. Die Zahl der Kinder und Jugendlichen mit therapiebedürftigen Auffälligkeiten habe sich seither verdoppelt. Ein Richter der Kindern das Recht einräumte, ohne Masken am Unterricht teilzunehmen, wurde der Rechtsbeugung bezichtigt:
„Der Weimarer Familienrichter Christian Dettmar hat seinen Job verloren und steht vor dem Nichts. Er wurde wegen Rechtsbeugung rechtskräftig verurteilt, weil er in einem Urteil zum Maskenzwang Formfehler beging: Er hätte zu seiner Kommunikation mit den Betroffenen Aktenvermerke anlegen müssen. Plötzlich stand er als Verschwörer da. Keine Instanz beschäftigte sich mit der Sache an sich. Die von Dettmar angeforderten Gutachten wurden nicht gewürdigt– obwohl die RKI-Files und andere wissenschaftliche Erkenntnisse die Fragwürdigkeit der Maßnahmen im Nachhinein vollumfänglich bestätigten. Protokoll eines Falls, bei dem man den Glauben an die Gerechtigkeit verlieren könnte.“, schreibt die Berliner Zeitung: Der unbeugsame Richter aus Weimar
Dettmar schloss sich daraufhin den kritischen Richtern und Staatsanwälten an, die sich seit 2021 darum bemühen, die Rechtsstaatlichkeit wieder herzustellen und eine Amnestie für die zahlreichen Ärzte und Bürger zu erwirken, die gegen willkürliche (evidenzlose) Corona-Vorschriften verstoßen hatten und verurteilt wurden. Im Buch: Der Rechtsstaat in der Krise, beschreiben sie kritischen Stellen und Ansatzpunkte. KRiStA – Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte e.V.
Ja, es war erschreckend erleben zu müssen, wie sich eine „Angst- und Lügenpandemie“ (Andreas Sönnichsen) über die Welt ausbreiten konnte und Menschen dazu gebracht wurden, Dinge zu tun, die sie zuvor als unmenschlich oder gefährlich abgelehnt hätten.
Wir erinnern daran: Die Menschen in den Pflegeheimen befanden sich während der Corona-Zeit in einem rechtsfreien Raum. Sie durften ihr Zimmer oder das Heim nicht verlassen und ihre Angehörige nicht sehen. Sie waren dem Personal und den willkürlichen Corona-Verordnungen schutzlos ausgeliefert. Beschwerden waren zwecklos. Kontrollen fanden wegen Ansteckungsgefahr nicht statt. Alles was passierte wurde dem Corona-Virus angelastet. Kam es zu ungewöhnlich hohen Todeszahlen, war das Virus schuld und nicht etwa eine Quarantäneverordnung, die zu lebensbedrohlichen Personalengpässen führte: Gesunde Mitarbeiter mussten bei Kontakt zu positiv getesteten Heimbewohnern zu Hause bleiben. Besuch und Hilfe durch Angehörige war verboten. Die allermeisten Heimbewohner, die als „Corona-Tote“ deklariert wurden, dürften verhungert, verdurstet, vor Angst und/oder durch fehlende bzw. falsche Medikamente verstorben sein. Genau will das bis heute niemand wissen. „Es war eine schlimme Zeit. Gut das sie vorbei ist.“ denken die meisten. Andere vermuten dahinter einen strategischen Hintergrund.
Geheuchelte Sterbeverhinderung
Die fehlende Bereitschaft seitens der Verantwortlichen in der Politik, das tatsächliche Geschehen in den Heimen aufzuklären, erhärtet den Verdacht, dass es sich um eine geplante Krise (Plandemie) gehandelt hat, mit dem ökonomischen Nebeneffekt, die Zahl der pflegebedürftigen Alten zu reduzieren. Jeder pflegebedürftige Alte der stirbt, entlastet schließlich die Kassen. Seit Jahren wächst das Problem der Überalterung unserem Staat über den Kopf. Und die Boomer-Jahrgänge stehen noch aus. Aus ökonomischer Sicht können Pandemien oder Grippewellen nur begrüßt werden, die die Sterbezahl bei den Alten und chronisch Kranken erhöhen. Darüber offen zu sprechen traut sich niemand. Politiker, die Maßnahmen mit der Begründung ergreifen, die Alten vor dem Sterben schützen zu wollen, entlarven sich geradezu als Heuchler. Vor diesem Hintergrund erschien die gesamte Corona-Politik zunächst widersinnig.
Seit wir jedoch beobachten mussten, dass nach den Impfkampagnen in den Heimen etwa dreimal so viele Menschen starben als zuvor und trotzdem immer weiter geimpft wurde, steht ein böser Verdacht im Raum. Das Perfide daran ist, vorzugeben, die Menschen vor einer schweren Grippe schützen zu wollen, wohl wissend, dass es diesen Schutz nicht gibt, dafür jedoch das Risiko, plötzlich an einer Embolie, Hirn- oder Herzinfarkt zu sterben, mit jeder weiteren mRNA-Spritze steigt. Jetzt erleben wir, wie das Gesundheitsministerium und das diesem unterstellte Paul-Ehrlich-Institut (PEI) eine Aufarbeitung der tausendfach gemeldeten Verdachtsfälle schwerer Impfschäden, verhindert. Man tut alles um das wahre Ausmaß der Schäden und Todesfälle zu vertuschen.
Der Mathematiker Robert Rockenfeller und der Physiker Michael Günther, hatten 2025 entsprechende Daten des PEI ausgewertet. Dabei kamen sie zu dem Ergebnis, dass es bei den Covid-Impfungen 30 Mal mehr Verdachtsmeldungen mit tödlichem Ausgang gab wie bei herkömmlichen Impfungen. Nach ihren Berechnungen starben in Deutschland mindestens 17.000, wahrscheinlich jedoch 30.000, Menschen an der Covid-Impfung. PEI-Daten zeigen 30 Mal mehr Todesfälle nach Corona-Impfung im Jahr 2021
Während es 2020 eine Untersterblichkeit in Deutschland gab, stieg mit Impfbeginn 2021 die Sterberate signifikant, und dies überall auf der Welt. 2022 verzeichneten alle Länder eine deutliche Übersterblichkeit. Diese hält bis heute an. Da die Übersterblichkeit in Relation zur Impfquote steht und keine andere plausible Ursache dieses Ergebnis erklärt, sollten wir eigentlich annehmen, dass die WHO oder nationale Behörden entsprechende Warnhinweise geben und bis zur Klärung von der Impfung abraten. Statt dessen jedoch wird die Covid-Impfung weiterhin beworben. Es ist sogar geplant, sämtliche Impfungen auf mRNA umzustellen – und damit letztendlich bereits das natürliche Immunsystem von Säuglingen gentechnisch zu „verbessern“. Was hier gerade auf den Weg gebracht und als Gesundheitsschutz verkauft wird, ist so unverantwortlich und gefährlich, dass mir die Worte fehlen. Damit möglichst alle Eltern ihre Kinder mit diesen Stoffen gentechnisch behandeln lassen, werden diese ebenso getäuscht wie wir das bei der Covid-Impfung erlebt haben. Über die WHO geben Impfstoffhersteller Art und Umfang der Impfungen vor. Ärzte, die es ablehnen Kindern die neuen genbasierten Stoffe zu spritzen, müssen mit finanziellen und anderen Einbußen rechnen. Weshalb die wenigsten Kinderärzte die Eltern darüber aufzuklären dürften, dass es sich um experimentelle Stoffe handelt, deren Wirksamkeit nur vom Hersteller selbst behauptet wird. Unabhängige Studien liegen ebensowenig vor, wie Langzeiterfahrungen. Kritische Fachleute befürchten, dass bei mRNA-geimpften Kindern eine Vielzahl neuer Erkrankungen auftreten, die nicht behandelbar sind und zu einer lebenslangen Abhängigkeit von medikamentöser Behandlung führen.
Verantwortung, die über den Tod hinausgeht
Jeder der eine durch andere verursachte Schädigung erlebt hat, leidet solange darunter, bis sich der oder die Übeltäter in gebührender Weise dafür entschuldigt haben beziehungsweise dafür zur Verantwortung gezogen wurden. Davon ausgehend, dass das Leben hier auf Erden nur ein kurzes „Gastspiel“ ist, nimmt der Mensch erlebtes Unrecht mit in seine jenseitige Heimat. Wer während seines Erdendaseins durch einen anderen Menschen Schaden erlitten hat, kann darauf vertrauen, dass sich die betreffenden Personen nach dem „irdischen Tod“ dazu erklären und Abbitte leisten müssen. Keine Tat bleibt ungesühnt. Das ist die gute Botschaft, wie sie im Wesenskern und mit anderen Worten in der Bibel und anderen Religionsbüchern verkündet wird. Zahlreiche Berichte von Nahtoderfahrungen bestätigen die Existenz einer geistigen Welt, in die die Seele nach dem Tod zurückkehrt. Diese Berichte bestätigen außerdem, dass das gesamte Leben, mit allen Erlebnissen einschließlich der Gefühle in einer Art Seelenmatrix gespeichert ist. Jede, sogar die kleinste Kleinigkeit, auch Dinge die zu Lebzeiten nicht mehr im Bewusstsein waren, kommen dann wieder zum Vorschein.
Insofern sind wir alle gut beraten, uns stets so zu verhalten, dass möglichst niemand durch mein Tun oder Unterlassen zu Schaden kommt. Das betrifft auch diejenigen, die nicht an ein jenseitiges Leben glauben, sondern den Menschen zum Nabel der Welt erklären, die Reichtümer anhäufen und eigene Interessen mit List und Gewalt durchsetzen, ohne Rücksicht auf Verluste. Wir alle kommen nackt zur Welt und wir alle kehren nackt zurück. Die, die im Hier und Jetzt der Welt ihren Stempel aufdrücken und dabei die Existenz anderer gefährden, dürften sich nach ihrer Rückkehr wünschen, sie könnten alles ungeschehen machen, was sie in ihrem egozentrischen oder ideologischen (Un)Verständnis angerichtet haben.
Das gilt insbesondere für Menschen, die Angst und Lügen verbreiten, um Menschen zu selbst- und fremdschädigendem Verhalten zu verleiten, wie wir das während der Corona-Zeit in besonders perfider Weise erlebt haben. Mittels Angststrategie und falscher Tatsachenbehauptung wurden alleine in Deutschland, rund 60 Millionen Menschen einem gentechnischen Experiment ausgesetzt. Wer bedenken hatte und sich nicht „impfen“ lassen wollte, sah sich dazu genötigt. Während amtliche Verlautbarungen die Schutzwirkung über jeden Zweifel stellten und eine beispiellose Impfpropaganda, Impfgegner zu Staatsfeinden erklärte, wusste der damalige Gesundheitsminister, dass keiner der notzugelassenen Covid-19 Stoffe vor Ansteckung schützt.
Bei seiner Anhörung in der Corona-Enquete-Kommission des Bundestags am 15. Dezember 2025 erklärte Jens Spahn:
„Es war nie Ziel, auch der WHO nicht, dass es bei der Impfstoffentwicklung – dass es zu Infektionsschutz gegenüber Dritten kommt.“ Desweitern räumte Spahn ein, dass die Covid-Impfstoffe „bis heute im Markt gewissermaßen getestet“ werden. Diese seine Aussage steht in völligem Widerspruch, zu den Angaben auf denen 2G und Impfpflicht für Mitarbeiter des Gesundheitswesens beruhten. Der Jurist Prof. Dr. Martin Schwab kommentierte diese Aussage wie folgt:
- Den 2G-Regeln sowie den bereichsbezogenen Impfnachweis- oder Impfduldungspflichten fehlte jegliche rechtliche und medizinische Grundlage. Und Jens Spahn als damals zuständiger Bundesgesundheitsminister wusste das. Alle Grundrechtseinschränkungen zum Nachteil von Menschen ohne COVID-Injektionen waren damit verfassungswidrig und insbesondere nicht von einem wie auch immer gearteten Einschätzungsspielraum der Exekutive gedeckt. Denn wenn die Exekutive noch nicht einmal das Ziel des Übertragungsschutzes verfolgte, durfte sie auch die Corona-Regeln nicht an der Hypothese eines solchen Übertragungsschutzes ausrichten.
- Die Impfaufklärung durch den Impfarzt war nur dann korrekt, wenn der Impfkandidat vorher darüber aufgeklärt wurde, dass es zu Sicherheit und Wirksamkeit keine validen klinischen Daten gibt, sondern dass diese Daten im Nachgang erhoben werden müssen – im Klartext: Dass auch er, der einzelne Impfkandidat, erst an der Generierung der Daten zu Sicherheit und Wirksamkeit der Spritzen mitwirkt, dass er also mit dem Empfang der Injektion Versuchskaninchen ist. Diese Aufklärung dürfte in den seltensten Fällen tatsächlich geleistet worden sein.
- Sämtliche Komplikationen, welche die COVID-Injektionen nach sich gezogen haben, wurden mindestens von Jens Spahn von Beginn an billigend in Kauf genommen. Das ist die juristische Definition für bedingten Vorsatz. Den Erlass von 2G-Regeln hat Jens Spahn freilich den Länderregierungen und auf Bundesebene der Ampel-Koalition überlassen. Es wird herauszuarbeiten sein, inwiefern Jens Spahn gleichwohl auch juristisch für die COVID-Impfschäden zur Verantwortung gezogen werden kann. (Prof. Dr. Martin Schwab, 17. Dez. 2025)
Wer jedoch erwartet hat, dass das Eingeständnis, von Anfang an gewusst zu haben, dass die Covid-Impfstoffe keinen Infektionsschutz bieten, dem Ansehen des Politikers Jens Spahn schaden könnte, erfährt das Gegenteil. Seine Partei, die CDU, wählte Spahn sogar in den Vorstand und steht geschlossen hinter dessen Agieren während der Corona-Zeit.
Vertuschung und falsche Tatsachenbehauptungen
Die Bevölkerung wurde durch falsche Behauptungen zur Teilnahme an einem medizinischen Massenexperiment verleitet. Tausende, auch Kinder und Jugendliche, für die Corona keine Gefahr darstellte, sind an den Covid-Impfungen verstorben. Kritische Fachleute gehen davon aus, dass in Deutschland wenigstens 5 Millionen Menschen seit der Impfung an Beschwerden leiden, die sie vorher nicht hatten. Viele von diesen sind ihr Leben lang auf Pflege angewiesen. Darunter auch etliche Pflegekräfte, die seit der ersten, zweiten oder dritten Spritze arbeitsunfähig sind. So nachdrücklich wie sich die Regierung damals für die Durchimpfung der Bevölkerung eingesetzt hat, so stringent setzt sie sich bis heute dafür ein, dass Impfschäden nicht als solche anerkannt werden und die Impfstoffhersteller keine Haftung übernehmen müssen. Und dies, obwohl die staatlich geförderten Impfkampagnen den Pharmaunternehmen zu Milliardengewinnen verholfen hatten.
Aktuell erleben wir, wie Menschen, die seit der Covid-Impfung wegen dauerhafter Müdigkeit und allerlei Beschwerden in Behandlung sind, eine „Long-Covid-Diagnose“ attestiert wird. Dabei bleibt der Zusammenhang mit der Impfung unerwähnt. Im Kreise der „Ungeimpften“ ist jedoch kein einziger bekannt, der nach einer Corona-Infektion (positivem PCR-Test) unter den „Long-Covid“ zugeschriebenen Langzeitfolgen leidet. Vielmehr ist davon auszugehen, dass alle der sog. Long-Covid-Patienten, mindestens eine, oft sogar drei Covid-Spritzen erhalten haben. Ein Blick in den Impfpass der Betroffenen wird das bestätigen. Nach der Spritze, vor allem nach Booster-Impfungen, kam es häufig zu starken Covid Erkrankungen. „Mir ging es so schlecht, wie noch nie in meinem Leben. Ich habe Monate gebraucht, bis ich wieder arbeitsfähig war.“, erklärte ein mir persönlich bekannter Altenpfleger, der wenige Tage nach der dritten Spritze Corona bekam. Bis dahin war er gesund durch die Pandemie gekommen. Und das ist kein Einzelfall.
Da fast alle Ärzte, die heute Long-Covid Patienten erleben, gegen Covid geimpft haben, verwundert es nicht, wenn auch seitens der Ärzteschaft alles getan wird, um Impfschäden zu vertuschen. Äußern Patienten den Verdacht, weil bestimmte Symptome nach der Impfung auftraten, wird diesen schon aus Gründen der Kostenübernahme geraten, nicht von einem Impfschaden zu sprechen. Denn solange „Covid-Impfschäden“ als solche nicht anerkannt sind, können die Kassen die Übernahme der Behandlungskosten ablehnen. Aus diesem Grunde akzeptieren die allermeisten der langzeitgeschädigten Menschen, Diagnosen wie „Long-Covid“. Auch weil ihnen die Kraft und das Geld für einen langwierigen Rechtsstreit fehlt. Dennoch kämpfen Tausende schwer Geschädigte mit ihren Anwälten um die Anerkennung ihres Impfschadens sowie um eine angemessene Entschädigung.
Wie wenig Interesse an einer systematischen Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen besteht, konnte früh schon beobachtet werden. Die seit Ende Juli 2024 öffentlich zugänglichen RKI-Protokolle dokumentieren, dass das Robert-Koch-Institut auf politische Weisung reagierte. Nicht eine der staatlichen Corona-Verordnungen basierte auf einem Nutzen-Nachweis. Vielmehr wurde der Bevölkerung Wissenschaftlichkeit vorgegaukelt. Sämtliche Maßnahmen, ohne Ausnahme, waren politische Willkürentscheidungen, die allenfalls durch nachträglich in Auftrag gegebene Untersuchungen einen wissenschaftlichen Anstrich erhielten. Zahlreiche Untersuchungen mit gegenteiligen Ergebnissen wurden ignoriert oder abgewertet.
Was ist die Wahrheit und woran erkenne ich sie?
Das vielzitierte Sprichwort: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, wenn er auch die Wahrheit spricht.“, trifft leider nur auf die kleinen Lügen zu. Je größer die Lüge, desto eher wird sie geglaubt. Angesichts der weltweit überall in gleicher Weise erzählten Corona-Geschichte (Narrativ), stellten nur ganz wenige Menschen kritische Fragen. Und wer das Narrativ (die offiziell für wahr erklärte Darstellung) in Frage stellte, wurde für verrückt erklärt: „Wie kannst du daran zweifeln, wo doch alle das Gleiche berichten. Auf allen Kanälen in Funk und Fernsehen, in allen Zeitungen und Zeitschriften, werden die gleichen Bilder und Zahlen verbreitet. Würde das nicht stimmen, gäbe es doch zumindest einige Journalisten, die dem widersprechen.“ Tatsächlich gab/gibt es diese kritischen Journalisten und Beiträge auch, jedoch können diese nur im Internet gefunden werden. In den öffentlich rechtlichen Medien wurden nur Berichte und Sachverständige präsentiert, die das amtliche Narrativ stützten. Wobei die Verantwortlichen in der Regel fest davon überzeugt waren, dass dieses Narrativ der Wahrheit entspricht und jeder der etwas anderes erzählt ein Schwurbler, Lügner, Corona-Leugner oder Verschwörungstheoretiker sein muss. Wir erlebten eine beispiellose Kampagne der „Desinformation“ gegen „Desinformation“. Jede Seite wirft der anderen vor, die Unwahrheit über Corona zu verbreiten. Heute, im März 2026, kann zwar jeder wieder offen seine andere Meinung über Corona posten, aber die narrativ-gläubige Bevölkerung interessiert sich dafür nicht. Dabei füllen die kritische Corona-Daten und Fakten inzwischen Hunderte von Bücher, geschrieben von angesehenen Ärzten, Wissenschaftlern und Juristen. Eine Corona-Aufarbeitung könnte alleine an Hand der schriftlichen Nachweise und Quellenangaben aus den wichtigsten dieser Bücher erfolgen.
Aus fundiert kritischer Sicht wurden zur Bekämpfung der Corona-Grippe Maßnahmen eingesetzt, die einen tausendfach größeren Schaden angerichtet haben, als das Virus hätte anrichten können, wäre es einfach wie jede andere Grippe gehandhabt worden.
Nun zur Frage, woran wir (Un)Wahrheit oder (Un)Recht erkennen.
Wer die Wahrheit sagt, hat nichts zu verbergen. Wer hingegen befürchtet oder weiß, dass seine Geschichte nicht stimmt, versucht diesen Irrtum zu verbergen. Letzteres trifft auf die Maßnahmenverantwortlichen in Politik und Gesellschaft zu, die auf faktenbasierte Vorwürfe nicht mit Sachargumenten reagieren, sondern mit dem Hinweis auf die besondere Gefahrenlage. Zudem können sich diese auf Gerichte berufen, die grünes Licht für Schutzverordnungen erteilten und Bürger bestraften, die sich nicht daran hielten. Richter und Staatsanwälte bezogen, wie ein Großteil der Bevölkerung, ihr Wissen über Corona alleine aus den offiziellen Nachrichten. Sie glaubten dem Narrativ und sahen es als ihre Aufgabe an, den Schutzverordnungen zur Durchsetzung zu verhelfen. Richter und Staatsanwälte handelten in der Überzeugung etwas Gutes und Wichtiges zu tun, indem sie Menschen hinter Gitter brachten, die gegen 2G, 3G, Maskenpflicht, Testpflicht oder Impfnötigung verstießen. Denn für sie gilt alleine die amtliche Berichterstattung, das was aus den Ministerien kommt und im Parlament beschlossen wurde.
Nur sehr wenige Richter und Staatsanwälte machen sich die Mühe, anderslautende Sachverhalte überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Für die meisten ist jede Darlegung falsch, die nicht mit der amtlichen Erklärung übereinstimmt. Punkt. Ende der Diskussion. So zuletzt erlebt am 5. Febr. 2026, bei der Verlängerung der U-Haft gegen Dr.med. Bianca Witzschel. Diese mutige Ärztin hatte auf die Gefahren der Masken und Impfung hingewiesen und Patienten Befreiungsatteste ausgestellt. Sie verbrachte deshalb bereits 476 Tage in U-Haft und musste nun, bis zur gerichtlichen Klärung, erneut ins Gefängnis. Deutschland, das mit die längsten und härtesten Corona-Maßnahmen verhängte, weist jede Forderung nach Amnestie bisher zurück.
Wer das Corona-Narrativ als Wahrheit verinnerlicht hat, für den sind anderslautende Sachargumente Unwahrheiten. Die Verbissenheit, mit der viele immer noch glauben, dass durch die Corona-Maßnahmen eine Katastrophe verhindert wurde, erinnert an Kopernikus, der seinerzeit aufgefordert wurde, seine andere Sicht auf die Welt zu widerrufen. So wird es wohl auch noch eine Weile dauern, bis die wahre Geschichte hinter dem Corona-Narrativ offiziell anerkannt werden wird.
Das Titelfoto zeigt Vera Sharav, eine weltbekannte Holocaust-Überlebende, bei einem Redebeitrag während der Gedenkfeier „75 Jahre Nürnberger Kodex“.
In ihrer Rede vergleicht Sharav die während der Corona-Zeit erlebten Zwangsmaßnahmen und erklärt:
„Der Holocaust begann nicht erst in den Gaskammern von Auschwitz und Treblinka. Dem Holocaust gingen neun Jahre der schrittweisen Einschränkung der persönlichen Freiheit und der Aufhebung der gesetzlichen und bürgerlichen Rechte voraus.
Die Bühne wurde durch Angstmacherei und Hasspropaganda bereitet.
Eine Reihe von demütigenden, diskriminierenden Regierungserlassen dämonisierte die Juden als „Krankheitsüberträger“. Wir wurden mit Läusen verglichen. […]
Wenn wir einen weiteren Holocaust verhindern wollen, müssen wir die unheilvollen Parallelen der Gegenwart erkennen.“
Was können/sollten wir: Aus der Geschichte lernen
Corona-Gedenktag – 22. März 2026
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Lauterbach, Spahn und die Pharma haben mein Leben zerstört | Katharina Koenig im Interview
Massenhaft Strafanzeigen gegen Impfärzte: Massenhaft Anzeigen gegen Impfärzte | Download-Link in der Videobeschreibung
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Prof. Dr. Stefan Homburg: Best of Corona Enquete 2025
