Menschlichkeit auf die Probe gestellt.

„Ich frage mich, ob ich dem Personal in der Klinik diese unmenschliche Haltung je verzeihen kann.“, beendete eine Angehörige ihren Bericht über ihre Erfahrung mit einer Klinik, die ihre Familie wochenlang in einen Horrorzustand versetzt hatte: „Es war die Hölle, für unseren schwerkranken Vater auf der Intensivstation, für unsere Mutter – die zu Hause durchdrehte – und für meine Schwester und mich.“ Was hatten die verzweifelten Angehörigen nicht alles unternommen. Sie wandten sich sogar an die Bundeskanzlerin, starteten eine Petition, schrieben Bittbriefe an die Ärzte und stellten sich mit Transparenten vor die Klinik. Als dann endlich, nach drei endlos langen Wochen, eine Besuchserlaubnis erteilt wurde, durften sie in Schutzanzügen, mit zwei Meter Abstand, vor dem Bett des Vaters stehen. Dieser habe sofort angefangen zu weinen, die Mutter und die Töchter auch. Als sie sich etwas beruhigt hatten und hätten sprechen können, waren die fünf Minuten Besuchszeit um. Das Pflegepersonal sah sich verpflichtet, diese Corona-Anordnung durchzusetzen. Es half kein Bitten und kein Flehen.

Von den ungezählten Berichten während der Corona-Besuchsverbote in Einrichtungen ist mir dieser besonders in Erinnerung geblieben. Vor allem hat mich dabei die Frage beschäftigt, wie weit Ärzte und Pflegekräfte noch gehen würden, bevor ihr Gewissen erwacht und sie den eigenen Kopf wieder einschalten. Derartiges passierte ja nicht nur in Kassel, sondern überall in Deutschland, ja, weltweit.

Corona hat die Welt auf die Probe gestellt.  Eine Art Milgram-Experiment  in großem Stil.

https://studyflix.de/biologie/milgram-experiment-5311

Das Ergebnis der „Gehorsamkeitsprüfung“ während Corona ist ebenfalls schockierend. Vom Personal im Gesundheitswesen befolgten sogar über 80 Prozent der Pflegekräfte und Ärzte Anordnungen, die bis dato als unmenschlich und schädlich gegolten hätten. Allenfalls 5 Prozent erkannten zu einem frühen Zeitpunkt bereits, dass diese Anordnungen aus ethischen und anderen Gründen abgelehnt werden müssen. Weitere, vielleicht 15 Prozent, sind zu einem späteren Zeitpunkt ausgestiegen. Zumindest innerlich, während viele nach außen den Schein des Gehorsams wahrten. Erst seit Ende 2022 zeigten sich zunehmend auch Bedenken bei einem Großteil derer, die bis dahin in voller Überzeugung mitgemacht hatten.

Im Unterschied zum Milgram-Experiment findet keine Offenlegung der Coronazeit statt. Ärzten, Pflegekräften, Patienten, Angehörigen – ja, uns allen – wurde von oberster Stelle erklärt, es habe nach damaligem Wissen keine andere Möglichkeit gegeben, die Verbreitung des Virus einzudämmen, als die erlebten Einschränkungen unserer Grund- und Menschenrechte. Bis heute wird von offizieller Stelle alles getan, um den noch nicht aufgewachten Teil der Bevölkerung in dem Glauben zu lassen, Corona wäre eine schwer einzuschätzende Pandemie gewesen, deren Bekämpfung höchste Priorität erfordert hätte.

An dieser Stelle verweise ich auf den Vortrag des Finanzwissenschaftlers Prof. Dr. Stefan Homburg, gehalten auf einem Corona-Symposium am 11./12. November 2023 im Bundestag.

Vom Pandemie-Szenario zur Pandemie-Realität

Der Journalist Paul Schreyer berichtet in seinem Buch „Pandemie-Planspiele“ und in Vorträgen von Krisenstäben für fiktive Szenarien in den USA, in denen sich einflussreiche Personen aus Politik und Wirtschaft seit den 90er-Jahren regelmäßig treffen, um Strategien für den Ernstfall einer Bedrohung zu entwickeln. Als die WHO Anfang 2020 die Corona-Pandemie ausrief, stellte Schreyer verwundert fest, dass wenige Wochen zuvor ein solches Treffen in Manhattan stattgefunden hatte – bei dem, als hätte man es gewusst, von einer Corona-Virus-Pandemie ausgegangen worden war. In diesem Corona-Planspiel namens „Event201“, an dem u.a. die WHO, Pharma-Konzerne sowie Vertreter aus China beteiligt waren, wurde quasi das Drehbuch für jenes Szenario geschrieben, das die Weltbevölkerung von März 2020 bis April 2023 erlebt hat. Aus dem Pandemie-Szenario wurde ein Real-Experiment. Ein beispielloses Menschenexperiment, dessen Zweck (Infektionsschutz) so hochgehängt wurde, dass eine Akzeptanz der Schutzverordnungen anzunehmen war. Auch solcher, die sich über ethische Prinzipien und Grundrechte hinwegsetzen würden. Tatsächlich fügten sich die Gerichte und räumten der Pandemiebekämpfung Vorrang ein.

Täuschung und Strafe als Mittel zum Zweck.

Wer sich fragt, wie es gelingen konnte, dass die große Mehrheit der Bevölkerung mitgemacht hat, der sollte das Drehbuch (Planspiel Corona-Pandemie) lesen. Die deutsche Fassung sorgte im Mai 2020 als Strategiepapier des Innenministeriums kurzzeitig für Schlagzeilen. Mit der Konsequenz, dass Oberregierungsrat Stephan Kohn, der das Papier weitergeleitet hatte, entlassen und rechtlich belangt wurde. Die Süddeutsche Zeitung schrieb dazu:

>>Corpus Delicti ist ein langes Positionspapier, das Kohn Kollegen geschickt haben soll, bevor es an die Öffentlichkeit gelangte. Mit Briefkopf des Ministeriums warnte der Referent, der Staat sei „einer der größten Fake-News-Produzenten“ und hantiere bei Corona mit falschen Zahlen. „Zwischen unter 5000 und bis zu 125000 Patienten“ könnten sterben, weil sie wegen der Pandemiepolitik nötige Operationen vertagten. Medizinische Experten sprangen Kohn bei.<<
https://www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-innenministerium-whistleblower-wichtigtuer-1.4912746

Dieses Strategiepapier, auch „Fehlalarm-Papier“ oder „Schockpapier“ genannt, wurde in den kritischen Medien herumgereicht. Seine Existenz wurde vom Ministerium auch nie bestritten. Anstatt jedoch die Bevölkerung über den skandalösen Inhalt zu informieren, stellte die Presse den Regierungsbeamten als Wichtigtuer ins Abseits. Ich habe Herrn Kohn persönlich kennengelernt, als einen Menschen, der seinem Gewissen folgte, wenngleich er mit den Konsequenzen wohl nicht gerechnet hatte. Vielmehr war Herr Kohn im Mai 2020 davon ausgegangen, dass auch andere Regierungsbeamte aufstehen würden, wenn sie erfahren haben, was der Staat vorhat. Doch dass Herr Kohn der einzige Whistleblower blieb, dafür sorgte sein Dienstgeber, Horst Seehofer, im Sinne der Strategie: „Bestrafe einen und erziehe viele.“

Im weiteren Verlauf folgten ausnahmslos alle politischen Amtsträger und Behörden den staatlichen Vorgaben, also der im Papier beschriebenen Corona-Strategie. Angefangen bei den Kindern. Diesen solle man, so das Papier, Schuldgefühle einreden, indem man ihnen erklärt: „Wenn ihr die Großeltern besucht, können diese Corona bekommen und qualvoll ersticken.“ Ein Großteil der Amtspersonen tat dies vermutlich in der vollen Überzeugung, die Pandemiebekämpfung rechtfertige derartige Maßnahmen. Schließlich waren ja auch sie genauso tagein, tagaus der angstmachenden Berichterstattung ausgesetzt.

Eine Hauptrolle spielten hierbei die Medien. Vor allem die bis dato als seriös geltenden öffentlich-rechtlichen Sender sowie Tages- und Wochenzeitungen – alle verbreiteten die gleiche Corona-Geschichte (Corona-Narrativ) und sorgten dafür, dass kein Zweifel an der Gefährlichkeit des Virus und der Notwendigkeit der Corona-Maßnahmen aufkommt. Google, Facebook, Youtube waren ebenfalls einbezogen. Tauchte ein kritischer Beitrag auf, wurde dieser mit einem Warnhinweis versehen oder gleich ganz aus den Suchmaschinen entfernt. Kernpunkt der Strategie war die Zensur jeglicher Kritik am Corona-Narrativ. Sichtweisen, Studien, Daten und Fakten, die diesem widersprachen, wurden ignoriert oder gar als gefährliche Falschmeldungen hingestellt. Selbst namhaften Ärzten, Wissenschaftlern, Juristen und Journalisten, die es wagten, ihren Bedenken auf anderen Kanälen (als den vermeintlich einzig seriösen) Ausdruck zu verleihen, wurde jede Glaubwürdigkeit abgesprochen. Kritiker wurden als Coronaleugner und Verschwörungstheoretiker beschimpft. Ungeimpfte als Abschaum der Gesellschaft und auf eine Stufe mit den Nazis gestellt. Heute reiben sich viele verwundert die Augen und können kaum glauben, was wir hier drei Jahre lang tatsächlich erlebt haben. Wobei sie selbst auch mitgemacht haben – in der festen Überzeugung, das Richtige zu tun.

Viele Maßnahmen waren der Hysterie geschuldet 

Bereits im April 2020 erlebte die Corona-Hysterie ihren ersten Höhepunkt.  Viele Heimbetreiber konnten die amtlichen Verordnungen gar nicht abwarten. Sie schlossen ihre Bewohner schon vorher ein und sorgten dafür, dass außer dem Personal niemand das Heim betreten und verlassen konnte.
Ja, auch die gezielte Verängstigung des medizinischen Fachpersonals, ist als Teil der Strategie wörtlich beschrieben.  Die Bilder und Berichte aus Italien, mit den nicht überprüften  Angaben von hohen Sterberaten bei den Pflegekräften und Ärzten, zeigte auch bei uns Wirkung.  Ich zitiere hier den Intensivpfleger Werner Möller, Mitbegründer von „Pflege für Aufklärung“:

Des Weiteren habe ich während der Corona-Krise unzählige Zuschriften von verzweifelten Pflegekräften erhalten, die mir über unhaltbare Zustände berichtet haben. In Pflegeheimen lagen die Bewohner teilweise in ihren Exkrementen, weil der Arbeitgeber angeordnet hatte, dass die Mitarbeiter nur einmal pro Schicht nach den Bewohnern schauen sollten. Das ist unmenschlich. Das ist paradox. Wie kann man solche Anordnungen befolgen? In dem ganzen Wahn haben die Angestellten das mitgemacht.

Kein Gesundheitsamt  wäre vor Corona auf die Idee gekommen, gesundes Personal während einer Grippewelle  nach Hause zu schicken. In einer Situation, in der eigentlich doppelt so viel Personal gebraucht wird, um den Alterskranken und Sterbenden die nötige Hilfe zukommen zu lassen.
Die  ersten Corona-Landesverordnungen, mit der Regelung, alle Mitarbeiter mit Kontakt zu positiv getesteten Patienten/Bewohnern  in eine vierzehntägige Quarantäne zu schicken, kamen einer Anweisung zur unterlassen Hilfeleistung gleich.  Pflegekräfte, die weder Symptome  hatten noch einen positiven Test, durften sich nicht um die Kranken kümmern.   Als in einem Heim hier in der Nähe Corona ausbrach, wurden per Radiodurchsage händeringend freiwillige Helfer gesucht. Denn wie angeordnet hatte die Heimleiterin, nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt, zwei Drittel der Mitarbeiter in häusliche Quarantäne geschickt, da diese als Kontaktpersonen galten.  Besorgte Angehörige, die vor der Einrichtung standen und gerne geholfen hätten, durften nicht helfen, wegen des Besuchsverbotes.  Um nur eine der unzähligen Absurditäten zu erwähnen.

Nur ganz wenige Heimbetreiber beriefen sich auf ihre Eigenverantwortung und folgten ihrem Wissen und Gewissen. Eine von ihnen ist Susanne Vonier, Betreiberin und Leiterin einer privaten Einrichtung mit 37 Plätzen in Bayern: „Vorher haben alle groß getönt, aber als dann im November 2020 Corona bei uns ausbrach, interessierte es weder das Gesundheitsamt noch den Landrat, wie wir zurechtkommen.“, berichtete Frau Vonier. Sie habe den Mitarbeitern freigestellt, ob sie arbeiten kommen oder nicht. Wer Symptome hatte, sei zu Hause geblieben. Nur 3 von 20 positiv Getesteten hatten deutliche Grippesymptome. Alle haben überlebt. Ohne den Stress mit der Testerei wäre diese Grippewelle überhaupt nicht aufgefallen.“, ist Frau Vonier überzeugt. Wer so lange wie sie als Krankenschwester, Leiterin eines Pflegedienstes und Heimleiterin tätig war, kann das Risiko abschätzen. Nach dieser Erfahrung hat sich Frau Vonier nichts mehr vorschreiben lassen. Während in fast allen Pflegeheimen die Impfquote bei über 90 Prozent liegt, hatten sich in ihrem Haus nur 6 von 37 Bewohnern impfen lassen. Von den 35 Mitarbeitenden seien schätzungsweise 8 geimpft, erklärte Frau Vonier. Sie frage weder nach der Impfung noch verlange sie, dass sich Mitarbeiter impfen ließen. Schließlich würde sie sich selbst auch nicht diese experimentellen Stoffe spritzen lassen. Und sie lehne es auch ab, in der Einrichtung mit einer Maske herumzulaufen. Nicht, weil sie keine Lust darauf habe oder immer schon eine Querulantin gewesen sei, sondern weil sie sich intensiv mit Nutzen und Risiken der angeblichen Schutzmaßnahmen beschäftigt habe und so in der Lage sei, Bewohner, Angehörige sowie Mitarbeiter sachkundig aufzuklären. Das Ergebnis ihres mutigen Sonderwegs gibt der Heimbetreiberin Recht.

Panikmache als Mittel zum Zweck

Wie im Drehbuch dieser Pandemie vorgesehen, sorgte ein Corona-Ticker mit täglich steigenden Zahlen an Infizierten und Toten dafür, dass der unsichtbare Feind allgegenwärtig blieb. Gebannt saß die Bevölkerung vor den Corona-Kurven und verfolgt jede neue Meldung. Nur wer auch die Berichte auf kritischen Internetseiten las, erfuhr, dass während der „größten Pandemie aller Zeiten“ Krankenhäuser geschlossen, zigtausende Betten abgebaut und ein Großteil des Personals in Kurzarbeit geschickt wurde. Operationen und dringende Behandlungen wurden verschoben. Während in den Nachrichten allabendlich Bilder und Berichte von Pflegekräften und Ärzten am Limit das Drohszenario hochhielten, wuchs eine Telegram-Gruppe von zeitweilig über 80.000 Mitarbeitern des Gesundheitswesens heran: Diese berichten von völlig anderen Erfahrungen. Eine Zusammenfassung dieser Zeitzeugenberichte liegt als Buch vor:  „Gesundheitswesen in der Krise“

Zur Vergegenwärtigung hier ein kleiner Auszug (S. 304):

„Als Corona losging und ich noch davon ausging, dass in wenigen Tagen die halbe Menschheit ausgerottet werden würde, dass Patienten auf dem Weg ins Krankenhaus qualvoll verenden, meldete ich mich freiwillig. Ich wurde schnell angerufen und hatte meinen Einsatz in einem Pflegeheim, das später aufgrund der hohen Sterblichkeit traurige Berühmtheit erlangen würde. 45 Menschen sind in der ersten Welle dort gestorben, aber wohl eher durch Vernachlässigung. Die Personalsituation war eine Katastrophe, aber da war ich noch regierungskonform und stellte keine Fragen. Ich hatte also eine doppelte Belastung, arbeitete tagsüber im Homeoffice und fuhr dann ins Heim. Im Heim machte ich mehrere Umzüge mit. Positive mussten von Negativen getrennt werden. […] Demente, die nicht wussten, was passiert und warum, sollten Mundschutz tragen. Wir im Vollschutz, nichts drunter, weil es so heiß war. […] Wir erkannten uns untereinander nicht, also schrieben wir die Namen und Beruf des anderen hinten auf die Anzüge. Die Personalsituation war katastrophal, alle ständig in Quarantäne.“

Tatsächlich hat niemand nachgeschaut, woran die Menschen in den Heimen gestorben sind. Ärzte blieben Heimen fern, in denen positiv Getestete lebten. Diese wurden, auch wenn sie keine Symptome hatten, wie Aussätzige weggesperrt. Totenscheine wurden per Ferndiagnose gestellt. Bewohner, die während eines Ausbruchs starben, galten auch ohne Test als an Corona verstorben. Wie viele qualvoll durch den Stress umgekommen sind, weil niemand da war, der ihre Not gesehen und geholfen hat – wir werden es nie erfahren. Für das, was hier zigtausenden Schutzbedürftigen angetan wurde, kennen wir die Bezeichnung: Folter. Isolationsfolter.

Patienten und Angehörige konnten in dieser Zeit von Glück reden, wenn Sie auf eine mitfühlende Pflegekraft trafen, die ihrem Herzen folgte. Aber auch diesen waren oft die Hände gebunden, wie der folgende Bericht einer Krankenschwester zeigt:

Eine über 90-jährige Dame lag im Sterben. […] Sie war bei Einlieferung coronapositiv getestet (jedoch ohne respiratorische Symptome) und kam deshalb nicht auf die Palliativstation, sondern zu uns auf die Coronastation. Die Enkel durften (mit einem negativen Schnelltest) einmalig kommen, um sich zu verabschieden. Die Tochter, die sich bis dahin zuhause um sie gekümmert hatte, durfte jedoch nicht kommen. Musste als Kontaktperson vorsorglich Quarantäne einhalten. […] Als sie dann (nach für sie endlos langen, bangen Tagen) mit ihrem negativen PCR-Testergebnis (keine 24 Stunden alt) an der Rezeption des Krankenhauses stand, wollte man sie nur zur sterbenden Patientin (ins Einzelzimmer) lassen, wenn auch der Schnelltest negativ sei. Als sie dann endlich oben bei uns ankam, war ihre Mutter fünf Minuten vorher verstorben. Ich musste die Tochter auffangen, denn ihr versagten die Knie, als sie erfuhr, dass sie durch das Prozedere zu spät kam.“ Für die Anordnung des Schnelltestes war der Chefarzt persönlich angerufen worden und hatte diese bestätigt.“

Die rettende Impfung entpuppte sich oft als Todesspritze.

Von Ende 2020 bis Ende 2022 beherrschte das Impfgeschehen die Nachrichten. Als erstes waren die Alten und Kranken dran. Impfteams, unterstützt von der Bundeswehr, zogen von Heim zu Heim. Anstatt dass dadurch ein Schutz vor den Folgen von Corona bewirkt wurde, verdoppelten und verdreifachten sich seit den Impfeinsätzen die Sterberaten in den Einrichtungen. Da sich Pflegeheimbewohner ohnehin am Ende des Lebens befinden und diverse Vorerkrankungen haben, versucht man diese Sterbefälle als normale Ereignisse zu erklären. Hinweise darauf, dass es einen Zusammenhang mit den Impfungen geben könnte, werden kategorisch zurückgewiesen. In mehreren Beiträgen hat die Pflegeethik-Initiative den sofortigen Stopp dieser Impfung gefordert sowie genauere Untersuchungen. Auch Politiker wurden von uns angeschrieben und gefragt, wie viele Impfopfer sie für ethisch vertretbar halten. Die wenigen Antworten entsprachen der Haltung: Was nicht sein darf, das kann nicht sein. Kein Wunder. Sie sind ja selbst betroffen, vor allem diejenigen, die sich mit voller Überzeugung impfen ließen und die eigene Familie bedrängten, es ebenso zu tun.

Selbst die Daten und Fakten des 19. Sicherheitsberichts des PEI vom 30.06.2022 wurden von den aus Überzeugung Geimpften schöngeredet. In den ersten 16 Monaten waren dem PEI 323.684 Verdachtsfälle gemeldet worden, darunter 45.861 schwerwiegende und 3.023 tödliche, unter ihnen 5 Kinder. Die aktuellen Daten hält das Paul-Ehrlich-Institut unter Verschluss. Kurz vor Veröffentlichung dieses Berichtes hatte der Gesundheitsminister bei Anne Will erneut publikumswirksam beteuert: „die Impfung ist quasi nebenwirkungsfrei“. Da das PEI (Paul-Ehrlich-Institut) dem Gesundheitsministerium unterstellt ist, muss Herr Lauterbach jedoch die gegensätzlichen Zahlen des Sicherheitsberichts gekannt haben. Tatsächlich dürfte die Zahl der Impfopfer sogar noch um ein Vielfaches höher liegen als die Zahl der gemeldeten Verdachtsfälle. Denn nur wenige fallen direkt nach der Spritze tot um. Anerkannt wurde bisher lediglich ein erhöhtes Risiko für Venenthrombosen, Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzmuskel- und Herzbeutelentzündung nach der Corona-Impfung. Verursacht durch Spikeproteine, die zu Entzündungen der Gefäßinnenwand führen und diese verschließen. Mit der gleichen Vehemenz, mit der auf allen Kanälen eine beispiellose Impfpropaganda lief, als gäbe es für Ungeimpfte kein Morgen, wurden Berichte von schweren und tödlichen Reaktionen abgestritten.
Um einen Eindruck von der Dimension zu geben, hier ein weiterer Bericht aus „Gesundheitswesen in der Krise“:

„Bezüglich Corona war schnell klar, dass es nicht das ist, was die Presse und Politik den Menschen eintrichtert! Es gab keine übermäßigen untypischen Verläufe oder höhere Sterbezahlen. NEIN! Aufgrund der geltenden Triage und fehlenden Patienten gab es stattdessen Kurzarbeit! S[ie] erstreckte sich [über] das ganze letzte Jahr! Was aber seit Januar (2021) passiert, das ist kaum zu beschreiben. Nicht die Anzahl der Patienten mit Corona stieg, nein, die Sterbefälle von Menschen nach der BioNTech-Impfung und nach der [zweiten] erst recht. Völlig unvorbereitet und ohne jegliches Wissen hatte alleine ich in einer Nachtschicht 24 Tote. Das war surreal. Es ist surreal. Wir betreuen (als Notfalleinsatzteam) ganz Niedersachsen und wissen, dass die meisten Notfälle nachts aus Altenheimen kommen. Aber so viele Notfälle und unerwartete Leichenschauen in den Heimen gab es hier noch nie.“

Wie offizielle Statistiken zeigen, sind die Todesraten 2021 und 2022 deutlich angestiegen. Nicht nur bei den Alten, auch bei Jüngeren. Hinzu kommt eine stark gestiegene Erkrankungsrate. Da es für diesen Zeitraum keine andere weltumspannende Gemeinsamkeit gibt als die milliardenfach verabreichten Covid-Spritzen, müsste die WHO eigentlich daran interessiert sein, diese als Ursache zu überprüfen. Stattdessen jedoch bereiten die Strategen in und hinter der WHO bereits die nächste „Plandemie“ vor. Denn Corona zieht nicht mehr, die Impfstoffnachfrage ist eingebrochen, die Börsenkurse der Pharmakonzerne ebenfalls.

Im Oktober 2023 riet die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVN), in einem Schreiben an ihre Mitglieder, zur „Zurückhaltung vor weiteren Covid-Impfungen“. Das dürfte dem Gesundheitsminister gar nicht gefallen, der gehofft hatte, dass wenigstens die Alten in den Heimen seinem Impfaufruf ein weiteres Mal folgen würden. Mit besagtem Schreiben reagierte die KVN auf eine Meldung, wonach es bei zwölf von neunzig Bewohnern, unmittelbar nach der Verabreichung des modifizierten BioNTech Stoffes, zu schweren Reaktionen kam: Ein Bewohner brach zusammen und verstarb. Zwei weitere mussten reanimiert werden. Bei neun Bewohnern kam es zur bedrohlichen Zustandsverschlechterung (Herzinfarkt, Schlaganfall, Thrombose etc.).

Wer übernimmt die Verantwortung für den angerichteten Schaden?

Beim Milgram-Experiment wurde den freiwilligen Teilnehmern hinterher erklärt, dass der Schüler ein Schauspieler war, der die Schmerzen auf die Stromschläge nur gespielt hat. Da in Wirklichkeit kein Strom geflossen ist, kam dieser nicht zu Schaden. Vielmehr ging es darum, zu testen, wie weit die Bereitschaft von Menschen reicht, anderen Schmerzen zuzufügen, wenn ihnen glaubhaft versichert worden ist, dass dies aus bestimmten Gründen notwendig sei.

Das Corona-Experiment wird erst beendet sein, wenn die Drahtzieher und Mitwisser zur Verantwortung gezogen werden können. Diese werden jedoch alles daransetzen, eine Aufarbeitung der Vorgänge und eine Erhebung des Schadensausmaßes zu verhindern. Wir erleben das aktuell im Umgang mit den Impfgeschädigten. Der Staat setzt sich nicht für die betroffenen Bürger ein, damit diese eine ausreichende Entschädigung erhalten: z.B. junge Menschen, die vor der Impfung gesund waren und jetzt den Rest ihres Lebens im Rollstuhl sitzen. Vielmehr hat die Regierung die Corona-Impfstoff-Hersteller von der Haftung befreit und stellt diesen Fachanwälte zur Verfügung, die die Klagen Impfgeschädigter abweisen. Dieser Skandal ist jedoch derart himmelschreiend, dass er aufgedeckt werden wird. Zu viele sind betroffen oder kennen andere, die es sind.

Bei Menschen, die Unrecht und Leid erleben, meldet sich der uns allen angeborene Gerechtigkeitssinn. Und wer erfährt, dass er belogen und betrogen wurde, damit er Dinge tut, die er sonst nicht getan hätte, will das klargestellt sehen. Die Bevölkerung war solidarisch, hat alles mitgemacht, weil es so realistisch erschien und man den offiziellen Stellen vertraut hat. Niemand hätte sich freiwillig auf ein gentechnisches Experiment eingelassen. Darum wurden uns die mRNA-Stoffe und Vektor-Stoffe als Impfung verkauft.    

Ich möchte nicht in der Haut derer stecken, die an dieser Inszenierung aktiv beteiligt waren oder mitgemacht haben – trotz dem Wissen, dass dahinter ganz andere Interessen steckten, als die Menschheit möglichst gut durch die Pandemie zu bringen. Mit dieser Meinung stehe ich keineswegs alleine da. Angesichts der Gefahr, die weiterhin von den beteiligten Personen und Organisationen ausgeht, hat sich rund um den Globus eine Gegenbewegung gebildet, der viele Millionen Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft angehören. Ich nenne sie das Immunsystem des sozialen Organismus. Dieses besteht aus Menschen, die ihren inneren Kompass nicht verloren oder aber wiedergefunden haben. Menschen, die sich in der Corona-Krise nicht zu unmenschlichen Handlungen verleiten ließen, sondern das ihnen Mögliche versucht haben, um andere vor Schaden und Leid zu bewahren. Menschen, die sich auch in Zukunft durch nichts und niemanden erpressen lassen werden, zu irgendwelchen Impfungen oder anderem.

Vielleicht war die Erfahrung der Coronazeit notwendig, um unser gesellschaftliches Immunsystem zu aktivieren. Denn, wie man rückblickend feststellen muss, gab es lange vor Corona Hinweise auf die Gefahr. Wir wissen ja nicht erst seit drei Jahren von den interessensgeleiteten Strukturen innerhalb des Gesundheitswesens. Schon seit Jahrzehnten ist bekannt, dass ein Pharma-Kartell über die WHO weltweiten Einfluss auf die Politik und die Ärzte nimmt. Wir wissen, dass es dabei nicht um Gesundheit, sondern um Absatzmärkte geht. Dagegen wurde aber nie etwas unternommen. Angesichts der Skrupellosigkeit bei der Durchsetzung angeblicher Corona-Schutzmaßnahmen wurden schlagartig Menschen aufgeweckt und in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Sie erkannten sofort, dass an der Corona-Geschichte etwas grundlegend nicht stimmen kann. Ich erinnere an die Massenproteste, Großdemonstrationen oder die Montagsspaziergänge, mit denen zigtausende Bürger dem Rest der Welt zeigten, dass gerade sämtliche rote Linien überschritten werden.

Zur Erinnerung an den 18. November 2020: Tag der demokratischen Schande.

Wenngleich die Corona-Pandemie im April 2023 für beendet erklärt und die Verordnungen aufgehoben wurden, besteht  Wiederholungsgefahr.  Solange die Vorgänge nicht restlos aufgedeckt sind und die Verantwortlichen weiterhin frei schalten und walten dürfen, kann sich Gleiches wiederholen.   Wer um die Gefahr weiß und einen menschlich stabilen Kompass hat,  ist jedoch immun gegenüber Panikmache,  Manipulation und Propaganda.

Gradmesser von Gut und Böse, Richtig und Falsch ist unser Gewissen.  Das innere (unbewusste) Wissen, das sich über Glücksgefühle äußert, wenn wir anderen eine Freude machen.  Umgekehrt fühlen wir uns schlecht angesichts von Menschen, die wir in einer Notlage im Stich lassen.  „Es blutet mir das Herz.“, schrieb eine Intensivschwester: „Ich konnte der Patientin nur den Telefonhörer hinhalten und sie hinterher tröstend in den Arm nehmen, bevor wir sie ins künstliche Koma versetzt und an die Beatmung angeschlossen haben. […] Sie hat die Prozedur der Behandlung leider nicht überlebt. Ihre Familie durfte sie nicht mehr sehen. Ich war es auch, die ihren Leichensack zugemacht hat. […] Es war alles so schrecklich, so unwirklich.“  Eine solche Sprache des Gewissens dürfte eigentlich jede Pflegekraft an der ein oder anderen Stelle erlebt haben. Ihrem Gewissen folgend werden die allermeisten wohl auch versucht haben, den als unmenschlich empfundenen Corona-Maßnahmen die Spitze zu nehmen.

Adelheid von Stösser im November 2023


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