Rote Linie: Pflegerecht gegen Impfpflicht

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Mit der „Impfpflicht“  (§20a IfSG) für Mitarbeiter des Gesundheitswesens hat Deutschland eine ethische Grenze überschritten und eine Protestwelle losgetreten.  Fast zwei Jahre im Corona-Ausnahmezustand, Drangsalierung mit Maskenpflicht, Testpflicht, 3G, 2G, 2G plus, liegen hinter uns. Obwohl 95 Prozent der Alten und Kranken sowie 80 Prozent der Beschäftigten inzwischen  geboostert sind, ist die Lage heute schlechter als vor Impfbeginn.  Anstatt jedoch die Wirksamkeit in Frage zu stellen, wird die Dosis erhöht.  Tatsächlich  handelt es sich nicht um eine Impfpflicht,  sondern um eine Erpressung.  Berufsrecht, Arbeitsrecht, Bildungsrecht, das Recht, gepflegt und behandelt zu werden, werden an den Impfstatus gebunden.  Dabei erpresst der „Staat“ nicht nur die  Ungeimpften, sondern auch die Geimpften, indem er jeden dazu nötigt, sich seine Grundrechte zu erspritzen:  Immer wieder von neuem.

Mit dem in §20a IfSG vorgesehenen Verfahren werden die Betroffenen nicht verpflichtet, sich spritzen zu lassen. Sie werden vor die Wahl gestellt: entweder  Impfung oder Beschäftigungsverbot.  Dieselben systemrelevanten Menschen,  die gestern noch beklatscht wurden, dürfen sich morgen nicht mehr um unsere Kranken und Pflegebedürftigen kümmern.  Und dies, obwohl keine Nachrichtensendung vergeht, in der nicht erklärt wird, dass die Corona-Beschränkungen weiterhin  wichtig seien, um die pflegerische Versorgung aufrechterhalten zu können.  Der ganze Corona-Stress,  den die Regierenden und Medien verbreiten und auf den sich §20a IfSG stützt,  wird mit der Gefahr einer Überlastung der Kapazitäten auf den Intensivstationen begründet. Weil es an Fachkräften fehlt, könnten viele der vorhandenen  Intensivbetten nicht belegt werden.  Uns wird also ständig erklärt, es gebe zu wenig Personal, der Staat sehe sich gezwungen all die Maßnahmen zu ergreifen, um  Versorgungsengpässe und Triage zu verhindern.  Gleichzeitig wird ein Gesetz beschlossen, durch das sich Tausende von Fachkräften gezwungen sehen auszusteigen.

Leistungsträger und Pflegeverbände reagieren auf die Impfpflicht fürs Personal, indem sie eine allgemeine Impfpflicht fordern. Man müsse impfunwilligen Fachkräften jede Möglichkeit nehmen, irgendwo Arbeit zu finden. Dann würde ihnen keine andere Wahl bleiben, so die Haltung der  Gesundheitsbranche.  Caritas, Diakonie, DRK, AWO, freie Träger etc. fordern damit zugleich die Abschaffung des Selbstbestimmungsrechtes über den eigenen Körper. Sie tun dies nicht, weil sie Böses im Sinn hätten, sondern wegen der mantramäßig dahergebeteten Behauptung, nur durch Impfen der Pandemie Herr werden zu können.

Auswirkung des „Impf-Erpressungsgesetzes“  (§20a IfSG)

Wer sich nicht zur Impfung erpressen lässt, dem droht ab Mitte März eine unbezahlte Freistellung – zumindest dort, wo die Gesundheitsämter durchgreifen und Ungeimpften das Betreten der Klinik oder des Heimes verbieten.  Der Gesetzgeber hat hier eine Hintertür offen gelassen. Arbeitgebende  können gegenüber dem Gesundheitsamt darlegen, dass auf  die ungeimpften Mitarbeiter nicht verzichtet werden kann, da sonst die Versorgung der Patienten/Bewohner nicht gewährleistet ist.  Vermutlich werden in diesen Fällen selten behördliche Tätigkeitsverbote verhängt.  Selbst wenn diese verhängt werden, könnte der Arbeitgeber über den Rechtsweg gegen diese Verbote vorgehen.  Mir ist eine Einrichtung bekannt, dessen ungeimpfte Heimbetreiberin sich mit allen Mitteln dafür einsetzen wird, all ihre ungeimpften Mitarbeiter weiter beschäftigen zu dürfen. In diesem Heim sind das 80 Prozent des Personals.  §20a IfSG schreibt Arbeitgebenden zunächst lediglich vor, Beschäftige ohne Impfung bis zum 15. März namentlich zu melden.  Ab dem 16. März gilt dann ein Verbot,  Ungeimpfte  einzustellen.

Bevor der Bundestag am 16. Dezember die im §20a IfSG verfügte „Impfpflicht“ beschlossen hat,  lag  die durchschnittliche Impfrate des Personals bei um die 80 Prozent.  Unter dem Druck und aus Angst, ab März ohne Arbeit und Geld dazustehen, dürfte der Anteil der Ungeimpften  auf unter 10 Prozent gesunken sein.  Das heißt, bei wenigstens  10 Prozent der Beschäftigten hat die Erpressung funktioniert.  Niemand von diesen, die sich daraufhin spritzen ließen, dürfte glücklich sein. Denn jeder, der gegen seinen Willen zu etwas gezwungen wird, fühlt sich verletzt und entwürdigt.  „Ich wurde gezwungen mich als Versuchskaninchen der Pharmaindustrie missbrauchen zu lassen. Ich werde wohl jetzt alle halbe Jahr gezwungen mich erneut zu prostituieren, um im Beruf arbeiten zu dürfen.“, schreibt eine Pflegerin.  Auf Erpressung  steht normalerweise Gefängnisstrafe, auf Vergewaltigung ebenfalls.  Aber weil diese Erpressung  als einzige Möglichkeit hingestellt wird, die Pandemie zu beenden,  scheint der Zweck die Mittel zu heiligen. Jedenfalls im Augenblick.

Da es sich bei wohl ausnahmslos allen, die sich bisher dem Impfdruck widersetzen, um Personen  handelt, die das Risiko der Impfung als wesentlich höher einschätzen als das Risiko einer schweren Corona-Erkrankung,  werden sich nur diejenigen erpressen lassen, die eine Familie ernähren, ein Haus abbezahlen müssen oder Ähnliches.  So beispielsweise diese Beschäftige in einem Pflegeheim ganz in meiner Nähe:

Frau G. liebt ihre Arbeit als Betreuungskraft, und die Bewohner, vor allem die Demenzkranken, lieben sie. Als Ungeimpfte musste sie sich regelmäßig vor Dienstbeginn testen lassen.  Obschon sie täglich vielen Bewohnern nahe kam, mit ihnen gesungen, gelacht, geschunkelt, getanzt, gebastelt oder geturnt hat,  wobei die Bewohner keine Masken tragen, blieb sie gesund.  Bis auf einen kurzen Ausbruch nach der Boosterung im Oktober,  als jedoch ausschließlich Geimpfte einen positiven Test und leichtere Symptome hatten,  blieb auch das Heim bislang von Corona verschont.  Denn alle Mitarbeiter hätten ihr Bestes gegeben.  Der Impfstatus sei kein Thema gewesen.
Nachdem am 16. Dezember besagte „Impfpflicht“ beschlossen wurde und die Heimleiterin mit Frau G. geredet hatte,  sah diese für sich keinen anderen Ausweg, als sich spritzen zu lassen.  Zumal sie als alleinerziehende Mutter eines 10-jährigen Sohnes auf das Einkommen angewiesen ist.  Kurz vor Weihnachten  erhielt Frau G. die erste Spritze.  Zwei oder drei Tage später hieß es, Frau G. liege auf Intensivstation im hiesigen Krankenhaus,  im künstlichen Koma: vermutlich Schlaganfall.  Soweit bekannt, befindet sich Frau G. jetzt in einer  Reha-Klinik.

Frau G. reagierte auf die Impfung zunächst mit Erkältungssymptomen. Schnelltest und PCR-Test waren positiv.  So kam sie als  Covid-Patientin ins Krankenhaus.  Niemand durfte sie besuchen, auch kein vollständig geimpfter Angehöriger.  Da ihr 10-jähriger Sohn  ebenfalls PCR-positiv war (ohne Symptome), wollte das Gesundheitsamt den Jungen in Gewahrsam nehmen, also kurz vor Weihnachten irgendwo in einer Kindereinrichtung isolieren. Das konnte seine Tante gerade noch verhindern.

Für das Krankenhaus und das RKI war Frau G. eine ungeimpfte Corona-Patientin, wie jeder der  keine vollständige Immunisierung hat.  Erst 14 Tage nach der zweiten Impfung oder der Boosterung und wenn diese nicht länger als 6 Monate zurückliegt, gelten PCR-Positive als geimpft.  Eine systematische Erfassung findet auch nach einem Jahr Coronaimpfen nicht statt.

Es sind gerade die Beschäftigen in Kliniken, Heimen oder Praxen, die seit einem Jahr mit schwerwiegenden Impf-Reaktionen konfrontiert werden.  Junge, gesunde Menschen, deren Immunsystem Corona locker weggesteckt hätte, versterben plötzlich und unerwartet, nach Impfung.  So kürzlich eine Mutter, die sich einen Monat nach der Entbindung impfen lies und kurz darauf auf dem Parkplatz eines Supermarktes tot zusammenbrach.  Embolie, Hirninfarkt, Herzinfarkt, lautet dann die offizielle Todesursache.  Nur wenn Angehörige, wegen des zeitlichen Zusammenhangs mit der Impfung , auf einer Obduktion bestehen, wird genauer hingeschaut.  Anderen ergeht es ähnlich wie Frau G.  Sie waren vorher gesund und arbeitsfähig und sind nach der Impfung  oft für den Rest ihres Lebens krank und hilfeabhängig.

Impfschäden werden totgeschwiegen

Wer sich nicht selbst die behördlichen Melderegister anschaut und kritische Fachbeiträge dazu im Internet liest, geht davon aus, dass die Impfung schützt, ohne zu schaden.  Wer sich hingegen die  Berichte über die Geschädigten anschaut, eingeschlossen die schweren Verläufe trotz der Impfung, muss davon ausgehen,  dass die Impfung schadet, ohne zu schützen.

In Deutschland wurden im Zeitraum von 11 Monaten  1.427  Todesfälle, darunter 6 Kinder, sowie  16.874 schwere Schäden im Zusammenhang mit der Impfung, vom Paul-Ehrlich-Institut registriert, alleine bezogen auf den Impfstoff Comirnaty von BiontechPfizer.

Die Fallzahlen von EudraVigilance, die bis zum 18.12.2021 an die EMA gemeldet wurden:

>3.1 Mio. Impfschäden

>1.4 Mio. davon schwere Impfschäden (~45%)

>34.000  Impftote

Die Dunkelziffer wird auf 95 Prozent geschätzt, da Zusammenhänge a priori geleugnet und Meldungen nicht vergütet werden.  Die Covid-Vaccine haben in einem Jahr 23 Mal so viele Todesfälle verursacht wie alle anderen Impfstoffe über einen Zeitraum von 20 Jahren zusammen.  Da die Impfhersteller von der Schadenshaftung entbunden wurden, will man auf EU-Ebene einen Fond für Impfopfer einrichten. Deutschland verfolgt hingegen die Strategie: Impfschäden  als solche nicht anerkennen lassen. Einschließlich der Anweisung an pathologische  Institute, andere Todesursachen zu bescheinigen. Ärzte in Kliniken wurden ebenfalls instruiert, Betroffene vom Verdacht auf einen Impfschaden abzubringen und andere Gründe zu nennen.  Allerdings macht da nicht jeder mit. In allen Bereichen gibt es zum Glück ehrbare Ärzte, die es als ihre Pflicht ansehen, die Impfopfer zu untersuchen. Und was diese in ausnahmslos allen Fällen fanden, lässt einen fassungslos zurück.  Wie können Regierungen über solche Befunde hinwegsehen?  Wie viele Menschen werden noch geopfert, bis dieses wahnsinnige Medizinexperiment  gestoppt wird?

Sehen, hören Sie selbst: https://www.pathologie-konferenz.de/

„Aber den meisten Geimpften geht es doch gut.“

Warnungen vor der Impfung, selbst in der eigenen Familie, werden regelmäßig mit der Feststellung in den Wind geschlagen, dass prozentual gesehen die Impfung gut vertragen wird.  Krankheits- oder Todesfälle im Bekanntenkreis hätten nichts mit der Impfung zu tun. Allenfalls das gehäufte Auftreten von Herzmuskelentzündungen oder die vielen Berichte von Sportlern, die plötzlich zusammengebrochen  sind,  lassen den ein oder anderen zweifeln.  Gerade junge Menschen, die bisher keine schlechten Erfahrungen mit dem Staat gemacht haben, die den offiziellen Verlautbarungen glauben und mit ganz anderen Themen beschäftigt sind, halten sorglos ihre Arme hin.

Als das hier in Deutschland vor einem Jahr mit den Impfungen in den Heimen losging, stand zu befürchten, man wolle die Bewohner umbringen.
In einem Berliner Altenheim starben z. B. unmittelbar nach  Impfung 6 Bewohner. Später wurden solche Meldungen seltener.  Uns sind auch Häuser bekannt, in denen es so gut wie keine ernsthaften Reaktionen gab.  Ähnliches konnte  bei den Impfungen des Personals festgestellt werden.  Einige Kliniken meldeten nach Impfterminen zahlreiche Ausfälle von Mitarbeitern über mehrere Tage, in anderen zeigten alle nur leichte Symptome.

Was ist wirklich drin in den Dosen?    

Eine kürzlich veröffentlichte Auswertung der Daten des amerikanischen Melderegisters VERS, wo neben den Impfreaktionen auch die Charge des Impfstoffes angegeben ist, ergab, dass die allermeisten gemeldeten Todesfälle und schweren Impfreaktionen auf wenige Chargen zurückfallen.  Bei jedem der Impfstoffe gab es bestimmte Chargen mit einer auffallend hohen Melderate und vielen Toten.  Andere  Chargen zeigten hingegen so wenige Meldungen, dass angenommen werden kann, es ist ein Placebo gespritzt worden.  Diese Auswertung lässt vermuten, dass die Impfstoffhersteller bestimmte Testläufe mit unterschiedlichen Dosierungen abgesprochen haben. Abgesehen davon wird die genaue Zusammensetzung einschließlich Beimischungen von den Herstellern geheim gehalten. Sie unterliegt dem Patentschutz, was an sich schon ein Unding ist. WHO, EMA, PEI und Gesundheitsminister lassen den Gewinnern des Impfstoffwettbewerbs offenbar freie Hand, im Rahmen des laufenden milliardenfachen Menschenversuchs mit der Dosis und anderem zu experimentieren.

Kritische Fachleute vergleichen die C-Impfung  mit russischem Roulette.  Wer Pech hat, den streckt die erste Spritze bereits nieder.  Da es ja mit zwei Spritzen nicht getan ist, sondern regelmäßig nachgeladen werden muss, um die Beschäftigungserlaubnis um weitere drei oder sechs Monate zu verlängern, würde dieses Massenexperiment erst mit dem finalen Schuss aufhören.

Mehr dazu siehe: Wie schlimm ist meine Charge?

Antikörper-Nachweis wäre eine Alternative

„Auf unserer Intensivstation sind fünf Kollegen nicht geimpft. Von denen würde sich keiner impfen lassen, auch ich nicht.“, erklärte mir eine der fünf: „Wir hatten alle zwischendurch einen positiven Test, aber keine nennenswerten Symptome.“  Sie wollte wissen, ob ich Erfahrung mit Antikörpernachweisen hätte, bzw. ob ich Ärzte kennte, die einen Antikörper-Immunitätsnachweis  ausstellen.  Ihre Anerkennung als „Genesene“ sei seit vier Monaten abgelaufen.  Der Genesenen-Status wurde vom RKI willkürlich auf 6 Monate festgelegt und soll jetzt sogar auf nur 3 Monate gesenkt werden.   Einige Impfenthusiasten würden die Genesen-Regel am liebsten ganz abschaffen und nur noch Geimpfte als immunisiert gelten lassen.

Da seit Corona die Uhren anders ticken und vieles, was vorher Lehrmeinung war, umgeschrieben wurde, wird aktuell die pharmazeutisch erzeugte Immunisierung  höher gewichtet als die natürliche.  Schon vor Corona wurden jährlich neue Impfstoffe beworben.  Aktuell wird ein neuer Impfstoff gegen Gürtelrose (Herpes zoster) entwickelt. Denn seitdem gegen Corona geimpft wird, zählt die Gürtelrose mit zu den häufigsten Gründen, die Patienten zum Arzt führen.  Wie in Fachkreisen allgemein bekannt, tritt Gürtelrose vor allem bei Patienten mit einem sehr geschwächten Immunsystem auf, etwa am Ende einer Krebserkrankung.  Wenn  sich bei diesen der schmerzhafte Bläschenausschlag am Rumpf zeigte, wurde das früher als Zeichen des nahenden Todes gesehen.  Anstatt das häufige Auftreten der Gürtelrose nach Covid-Impfungen als Zeichen einer schweren Vergiftung bzw. impfbedingten schweren Störung des Immunsystems zu werten und von „Auffrischimpfungen“ abzuraten,  werden diese ausdrücklich und gerade den Geschwächten empfohlen.  Sobald sich das Immunsystem wieder etwas erholt hat, folgt die nächste Ladung.  So erzeugt sich die Gesundheitsindustrie ihre Kranken selbst.

Gesunde Menschen gibt es seit Corona nicht mehr. Seit zwei Jahren wird der Weltbevölkerung über die pharmagesteuerte WHO und das RKI eingetrichtert, dass jeder sich selbst als eine potentielle Gefahr für andere sehen sollte, auch wenn man keine Symptome und einen negativen Test hat.  „Schützen Sie sich und ihre Mitmenschen, indem Sie Abstand halten und die vorgeschriebene Maske tragen.“, werden wir alle paar Minuten während des Einkaufs ermahnt.

Im Grunde erleben wir aktuell einen massiven Eingriff in alles Natürliche und Gesunde.  Staatlich angeordnete Immunschwächung durch Manipulation, Masken und Medikamente.  Natürliche Heilkräfte zählen nicht.  Antikörper-Nachweise werden nicht anerkannt.  Die nach Infektion entstandene Immunität wird als nicht ausreichend hingestellt.  Es werden Wissenschaftler beauftragt, bestimmte Studienergebnisse vorzulegen. Unabhängige Studien, die zu ganz anderen Ergebnissen kommen, finden keine Beachtung.  Abweichende Meinungen sind  falsche Meinungen und so weiter und so fort.

Beiträge zu evidenzbasierten Alternativen

Impfstrategie ist eine Sackgasse

Unser neuer Gesundheitsminister, Panikmacher und mediale Lichtgestalt der Pandemie erklärte am 5. Januar 2022 im ZDF:

„Wir können nicht darauf warten, dass eine Impfpflicht überflüssig wird, weil wir eine sehr hohe Durchseuchung der Bevölkerung haben.“    Karl Lauterbach

Vorausgegangen waren Meldungen, wonach Omikron die Pandemie rascher beenden könnte als erwartet, weil sich diese Variante schnell und meist unbemerkt verbreite, da oft keine oder aber sehr milde Symptome aufträten.  Anstatt sich darüber zu freuen, verbreitet vor allem unser Gesundheitsminister weiterhin Panik und ruft die Bevölkerung zum Boostern auf.

Im Unterschied dazu erklärt der Immunologen Dr. Andreas Radbruch:

„Ständiges blindes Boostern macht wenig Sinn. Das Immunsystem reagiert dann irgendwann gar nicht mehr, außer mit Nebenwirkungen.“

Während deutsche Medien und Politik zum Booster trommeln, kommt folgende Warnung direkt von der Europäische Arzneimittelagentur (EMA): Wiederholte Auffrischungsimpfungen könnten das Immunsystem schwächen.

Meldung vom 13. Januar 2022:  In den USA hat das Oberste Gericht die Umsetzung der Impfpflicht gestoppt, die von der Biden-Regierung als Regel durch die Behörde für Arbeitssicherheit (OSHA) über Unternehmen mit mehr als hundert Beschäftigten verhängt worden war.
In 22 Bundesstaaten der USA wurde sogar verboten, Bürger aufzufordern ihren Impfpass vorzuzeigen.

Nicht einmal die WHO wirbt fürs Boostern:

„Eine Impfstrategie, die auf wiederholten Auffrischungsimpfungen der ursprünglichen Impfstoffzusammensetzung beruht, ist wahrscheinlich weder angemessen noch nachhaltig.“

Frau Dr. Friese, die sich regelmäßig die Meldungen auf den offiziellen Seiten anschaut, schickte folgende Ergänzung zum Beitrag:

Im letzten Wochenlagebericht des RKI vom 13.01.22 sind die aktuellen Zahlen zu „Impfdurchbrüchen“, also zum Impfstoffversagen, interessant. Auf Seite 25 werden für den Zeitraum von 4 Wochen (KW 50/21 bis KW 1/22) 238.474 symptomatische COVID-19-Fälle genannt (auf Seite 30 bei für KW 1/22 genannten 340.114 positiven Tests!). In der Altersgruppe 60 und älter werden 53,7% Impfdurchbrüche mit Grundimmunisierung ausgewiesen etc. Auch die Daten zu „Impfdurchbrüchen“ nach „Auffrischungsimpfung“ können wohl nicht für deren hohen Wirkungsgrad herhalten. Interessant auf Seite 26 die symptomatischen  COVID-19-Fälle mit Omikron. Da sind ja wohl die Ungeimpften eindeutig im Vorteil gegenüber den gefährdeten „Grundimmunisierten“ und „Geboosterten.“

Fakt ist:  Keiner der notzugelassen Stoffe konnte und kann die Schutzwirkung erfüllen, die zu Beginn der Impfkampagne versprochen wurde.
Ob RKI oder WHO, alle ruderten mit ihren Aussagen über die Wirksamkeit zurück. Tatsächlich handelt es sich ja auch nicht um Impfstoffe im bewährten Sinne, sondern um gentechnische Substanzen, mit denen schon länger in Tierversuchen und in der Krebsforschung herumexperimentiert wurde. Diese wurden 2020 kurzerhand zu Impfstoffen umdefiniert und wegen der  besonderen pandemischen Notlage vorläufig zugelassen.  Kritische Ärzte und Immunologen haben von Anfang an vor diesen experimentellen Stoffen gewarnt.  Diese Warnungen werden der breiten Öffentlichkeit jedoch verschwiegen.

So stelle ich am Ende die Frage:
Wie kann eine Regierung bei dem heutigen Wissen über  die (Nicht-)Wirksamkeit sowie Risiken und Nebenwirkungen der Impfstoffe überhaupt noch über eine Impfpflicht nachdenken??? 

Empfehlung für Ungeimpfte/Ungeboosterte, denen mangelnde Solidarität vorgeworfen wird:

„Wenn Deine Impfung Dich nicht schützt,
wie kann dann meine Impfung Dich schützen?“

Ethische Betrachtung

Selbst wenn die Impfung schützen würde und es einen Nachweis geben würde, dass von Ungeimpften ein höheres Ansteckungsrisiko ausgeht, wäre die Impfpflicht-Regelung ein schwerer Verstoß gegen ethische Prinzipien.  In der Expertenrunde zur Einführung der Impfpflicht spricht man offen vom „Aussortieren ungeimpfter Pflegekräfte“.

„Ich bin wütend, ich bin richtig wütend auf diese Gesellschaft. Was derzeit geschieht, zeigt mir, wieso Minderheiten ausgegrenzt wurden und es zeigt mir außerdem, wieso sich die Geschichte immer wieder wiederholen kann.“  Pflegefachkraft und Bloggerin Sabrina

Ja, mich macht das alles auch wütend. Am liebsten würde ich jeden Einzelnen wachrütteln, der von der Impfpropaganda infiziert wurde.  Leider funktioniert das nicht, wie ich vielfach erfahren musste.  Ich bin nicht wütend auf diese Gesellschaft, sondern auf diejenigen, die an verantwortlicher Stelle stehen, die ihre Macht und das Vertrauen der Menschen missbrauchen.  Die größte Enttäuschung sind für mich die Ärzte – solche, die bei alledem mitmachen oder schweigen.  Auch ihnen haben die Menschen vertraut. Ob sie ihnen immer noch vertrauen werden, wenn das Ausmaß der Schäden ans Tageslicht kommt, das die von der Ärzteschaft gebilligten „Corona-Verordnungen“ angerichtet haben?  Wenn betroffenen Eltern beispielsweise erfahren, dass die Myokarditis oder Behinderung ihres Kindes  von der Impfung kommt. Ärzte hätten das wissen können, weil in kritischen Fachkreisen ausführlich darüber berichtet wurde.  Mir ist unbegreiflich, wie Ärzte an die Wirkung der Boosterimpfung glauben können angesichts der vielen Corona-Infektionen nach der Spritze oder anderer heftiger Reaktionen. Alleine unter den aktiven Fußballprofis zeigt sich eine alarmierende Steigerung der Ausfälle wegen Herzmuskelentzündung. Betroffene werden nie mehr Leistungssport betreiben können, weil diese Entzündung Narben im Herzmuskel hinterlässt und die Leistungsfähigkeit dauerhaft mindert. Die Todesrate bei den Sportlern lag 2021 um 300 Prozent höher als im Durchschnitt der Vorjahre.  In der Sendung hart aber fair erklärte eine Impfärztin, in einem Heim, in dem sie kürzlich allen Bewohnern die dritte Spritze gegeben hatte, sei es zu einem Coronaausbruch mit zahlreichen Infizierten gekommen. Anstatt diese Erfahrung jedoch zum Anlass zu nehmen, den sofortigen Stopp der Impfungen zu fordern, sah sie den Grund für den Ausbruch darin, dass die Stoffe, die den gutgläubigen Menschen jetzt als wirksame Auffrischimpfung verkauft werden, vor Omikron nicht schützen. Diese Ärztin setzt nun alle Hoffnung auf spezifische Stoffe, also eine vierte Impfung.

Abschließend erinnere ich an das ethische Grundprinzip „Zuerst nicht schaden“.  Ein Maßstab, der nicht nur für Ärzte gelten sollte, sondern im Grunde für jeden.  Insbesondere für Politiker.  Auf die allermeisten Gesetze, Regeln und Richtlinien könnte verzichtet werden, würden die Menschen angehalten sich bei allen wichtigen Entscheidungen, in allen Problemlagen daran zu orientieren.  Denn bei jeder Entscheidung stellt sich die Frage der Verhältnismäßigkeit.  Immer geht es darum, Nutzen und Schaden ins Verhältnis zu setzen.  Wenn es uns gelingt, nach Corona das Miteinander an diesem Grundsatz auszurichten,  tragen wir dazu bei, dass die Welt zu einem besseren Ort wird.

Adelheid von Stösser, den 16.01.2022

 

Ergänzung:
Martin Bollinger, 2. Vorsitzender der Pflegeethik Initiative, hat darum gebeten, klarzustellen, dass er den Beitrag nur zum Teil unterstützen kann.
Übereinstimmung herrscht nach wie vor jedoch  in der Bewertung der negativen Auswirkungen der Corona-Politik auf Pflegebetroffene  wie auch Pflegekräfte.  Die Altenpflege steht vor dem AUS, nicht wegen der Impfpflicht, sondern, weil das System schon vor Corona falsch gepolt war, indem es die belohnt, die den Kranken kränker machen.  Jetzt scheint das Ende gekommen. 40 Prozent der Mitarbeiter haben das Vertrauen in die Politik verloren und erwägen den Rückzug aus der Altenpflege, so das  alarmierende Ergebnis der jüngsten Befragung (Vincentz Network).  Vertrauen kann nur dadurch zurückgewonnen werden, dass mit offenen Karten gespielt wird und  Fragen ehrlich beantwortet werden.


Zu den Impfschäden:

Impfopfer im Stich gelassen. Reportage vom 19.01.2022 auf ServusTV

Versicherungen kommen für Impfschäden nicht auf, siehe:  Nach Impftod: Versicherung zahlt nicht. Begründung: Der Betroffene haben sein Einverständnis  zur Teilnahme an diesem Experiment gegeben. Auch erste Versicherer in Deutschland schließen „Gesundheitsschäden nach Covid-Impfung“ mitlerweise aus.

„Ich empfehle allen, die jetzt unter dem Druck erwägen, sich doch impfen zu lassen, abzuwarten, bis sie aktuell dazu genötigt werden. Keinesfalls die Einwilligung (in den Suizid) unterschreiben!“ Helga Rotter, Anwältin, Mitglied der Pflegeethik Initiative

Meldung von Impfschäden (bei sich oder anderen). Der Verein bietet auch telefonische Beratung an: https://www.mwgfd.de/meldestelle-impfschaeden/ 

Neue Aufklärungsseite von Ärzten für Ärzte: corona-solution.com 

Unabhängige Informationen auf corona-blog.net  , u.a. finden Sie dort auch die lange Liste mit plötzlichen Todesfällen bei Sportlern.

Zu den Todesfällen und der Übersterblichkeit im Jahr der Impfung: Plötzlich und unerwartet
Die Beweislast für die gesundheitsschädliche Wirkung der COVID-19-Impfung wird immer erdrückender.

In einem offener Brief fordern  217 Hebammen den sofortigen Stopp der Gen-Spritzen: „Können das nicht länger hinnehmen“

„Melden von Impfnebenwirkungen lohnt sich nicht: „In meiner Familie sind zwei Menschen innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung an Schlaganfall gestorben“ von Hubertus Voigt, einem deutschen Arzt mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Praxis, unter anderem als Chefarzt.

Beate Bahner: Rechtsgutachten zur Strafbarkeit  nach dem Arzneimittelgesetz durch die Herstellung, Verbreitung und Anwendung (Impfung) des Impfstoffs Comirnaty von Pfizer/Biontech

In einer umfassenden Studie haben unabhängige Wissenschaftler, diese 10 Gefahren der mRNA-Impfung beschrieben.

Siehe auch  Falsche Impfversprechen – verleugnete Impfschäden

 

Zur Rechtslage und Umsetzung  § 20a IfSG: Was Betroffene wissen und beachten sollten.

Netzwerk kritischer Richter und Staatsanwälte  informiert über die rechtliche Handhabung des § 20a IfSG.

Impflicht im Gesundheitswesen: Handlungsleitfaden für Beschäftige

Anwälte für Aufklärung informiert u.a. über die unentgeltliche Freistellung

Friedrich Kurt Larmann, Richter an einem deutschen Gericht, drückt in diesem Schreiben seine Fassungslosigkeit und rechtliche Bewertung der Impfpflicht aus.

Wie unser Gesundheitsminister, die Impfpflicht versteht:

„Ich glaube also, dass Ärzte jeden impfen sollten, denjenigen, der geimpft werden will, weil er der Impflicht nachkommt oder denjenigen, der sich impfen lässt ganz freiwillig. Es wird ja niemand gegen seinen Willen geimpft. Selbst die Impflicht führt ja dazu, dass man sich zum Schluss freiwillig impfen lässt.“  O-Ton Lauterbach in der Tagesschau am 19.01.2022

Der Wind dreht sich:

Inzwischen weigert sich jeder dritte Arzt Covid- Impfungen in seiner Praxis durch zu führen.  Jetzt warnen sogar Kliniken vor diesen Impfungen.   Erste Kliniken warnen vor Covid-Impfungen: David Berger) Die Acura-Kliniken in Baden-Baden stellen nun klar: Corona unterscheidet sich nicht mehr von einer normalen Grippe. Und sie warnen vor einem vorschnellen Entschluss sich impfen zu lassen: „denn auch die Impfung hat den Preis der relativen Unwirksamkeit selbst der 4. Impfung, einer deutlich höheren Komplikationsquote als ursprünglich kommuniziert und der – immer noch offenen – Forschungsfrage eines ungewollt negativen strukturellen Einflusses auf das Immunsystem.“

Berliner Zeitung 19.01.2020: Deutschlands Kassenärzte wollen Impfpflicht nicht umsetzen