Pflege trägt Maske bis zum Umfallen

Es ist Hochsommer mit Temperaturen an die 40 Grad.  Wer kann sucht sich einen kühlen  Ort und bewegt sich nicht mehr als nötig. Luftige Kleidungsstücke aus Baumwolle oder Leinen  sind  gefragt, alles was eng am Körper anliegt wird als unangenehm empfunden. Dies trifft auf Masken in besonderer Weise zu.  Denn erstens bestehen die vorgeschriebenen Masken aus besonders dicht gewebten/verklebten Kunststoffen und zweitens schützen sie allenfalls, wenn sie lückenlos um Mund und Nase angedrückt sind. Die  Gefahren für den Maskenträger, vor allem wenn die Maske während der gesamten Dienstzeit getragen wird, wie es für Gesundheitsberufe vorgeschrieben ist,  finden keine Beachtung.

Wie weit dürfen  Solidarität und Pflichtbewusstsein gehen?

Vorab ein Beispiel:  Samstagmittag in einem Geschäft für Gartenmöbel. Der Laden hatte keine Klimaanlage. An verschiedenen Stellen liefen Ventilatoren. Verkäufer waren zunächst nicht zu finden. Unter einem Sonnenschirm vor dem Eingangsbereich traf ich eine Mitarbeiterin  mit heruntergezogener Maske und hochrotem Kopf. Die Haare bis zu den Spitzen verschwitzt, als sei sie gerade unter der Dusche gestanden. Auf meine Frage nach einem Verkäufer, wies sie auf den Mann an der Kasse. Auch dieser stand mit hochrotem, verschwitztem Kopf da, Mund und Nasenbereich versteckt  hinter einer schwarzen FFP2 Maske.  Ich wollte gerade sagen: „Um Himmels Willen, ziehen Sie Ihre Maske runter, sonst klappen Sie noch zusammen.“, da kam die Verkäuferin von draußen herein und löste den Kollegen ab, damit auch er eine Masken- und Trinkpause einlegen konnte.

Dabei besteht für Personal in Geschäften keine Maskenpflicht.  Sie könnten ohne arbeiten, tun dies aber oft nicht, weil man sich gegenüber den Kollegen nicht unsolidarisch zeigen will.  Auf einem Schild am Eingang werden Kunden ebenfalls hingewiesen, doch bitte freiwillig eine Maske zu tragen. Etwa ein Drittel folgt dem Beispiel und läuft aus Solidarität oder Verängstigung mit Maske herum, selbst bei hochsommerlichen Temperaturen.

Für das Personal in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Praxen ist das Arbeiten mit Masken vorgeschrieben.  Leitungskräfte  sehen sich verpflichtet darauf zu achten. Was jedoch selten notwendig ist, da  das Arbeiten mit Maske  zu einem jener Standards  wurde, die nicht hinterfragt werden dürfen.  In unbeobachteten Momenten gehen zwar viele hin und ziehen ihre Maske unter Nase oder Kinn.  Aber eine offene, öffentliche Gegenüberstellung von Nutzen und Schaden hat bis heute nicht stattgefunden. Weder in Fachzeitschriften, noch innerhalb der Pflegeverbände, Klinik- und Heimleitungsebene. Lediglich wird den Mitarbeitern empfohlen, häufiger eine kurze Trinkpause einzubauen. Wer es nicht mehr aushält, meldet sich ein paar Tage krank.  In den Zeitungen liest man von Aufnahmestopp wegen hoher Krankheitsrate des Personals.  Betroffen ist vor allem das Pflegepersonal, also Angestellte, die körperlich gefordert sind.  In einigen Kliniken war von  40 und 70 Krankmeldungen die Rede.   Für diejenigen, die zum Dienst erscheinen, bedeutet dies noch schneller arbeiten zu müssen, um das Nötigste zu schaffen.

Dabei setzt nicht alleine die Hitze der Gesundheit zu, sondern der Wechsel von kühlen, klimatisierten oder zugigen Räumen in Bewohner/-Patientenzimmern, in denen man ohne Maske kaum Luft bekommt, weil sich die Wärme gestaut hat.

Ganz zu schweigen von den Kranken und Pflegebedürftigen, die sich aus eigener Kraft nicht an einen kühleren Ort begeben können. Die z.B. nicht einmal nach der Schwester rufen können, wenn die Sonne auf ihrer Fensterseite angekommen ist. Vor zwei Stunden stand sie noch im Osten, als der Pfleger  versprach rechtzeitig zu kommen, um das Fenster zu schließen und den Rolladen herunter zu lassen.  Dann hat er das wohl vergessen. Erst gegen Mittag wird sie gefunden, kaum noch ansprechbar.  Eine Situation von vielen, wie sie an heißen Tagen in Pflegeheimen immer wieder vorkommen, jedoch als bedauerliche Einzelfälle abgetan werden.

Der angenommen Schutzwirkung lassen sich folgende Gefahren gegenüberstellen:

1. Erschwerte Atmung, Verschlechterung  der Sauerstoffversorgung, Leistungsminderung, Müdigkeit, Kopfschmerzen bis hin zum Kreislaufkollaps und Tod. Je länger und fester die Masken getragen werden, desto schneller kann ein kritisches Stadium erreicht werden.  Alle herangezogenen Maskentests  fanden bei Raumtemperatur um die 20 Grad statt und bei Personen die sich weniger bewegt haben, als dies in der Pflege üblich ist.

2. Erhebliche Verschlechterung der Kommunikation, insbesondere im Umgang mit schwerhörigen Patienten/Bewohnern sowie Demenzkranken.  Missverständnisse und Fehler sind vorprogrammiert.   Aus ethisch-menschlicher Sicht verbietet sich die Pflege mit Maske geradezu. Es sollte alles getan werden, damit diese Pflicht schnellstmöglich aufgehoben wird.

3.  Infektionen durch Einatmung von Krankheitserregern: Untersuchen zeigten eine starke Keimbesiedlung auf Masken nach einer längeren Tragezeit.  Siehe dazu: Hygiene-Aspekte, die das Pflegen mit FFP2 Maske verbieten

4.  Gehäufte Personalausfälle wegen gesundheitlicher Probleme, die sich auf das Arbeiten mit Maske zurückführen ließen, würden Ärzte diese Ursache sehen und benennen dürfen.  (Zur Erinnerung: Ärzte die Maskenbefreiungstests ausstellen, mussten mit staatsanwaltlichen Ermittlungen und Hausdurchsuchung rechnen.)
5. Verschärfung des Personalnotstands und der daraus resultierenden Mangelversorgung von Patienten/Bewohnern.
6. Erhöhung des Risikos für Corona-Ausbrüche, weil das zuwenige Personal den Anforderungen nicht gerecht werden kann.

7. Mikroplastik in der Lunge, mit unbekannten Langzeitfolgen. Studie:

Nicht eine der Gefahren wurde  von den Befürwortern der Maskenpflicht  berücksichtigt.  Bedenkt man zudem, dass sich Corona derzeit eher als milde Grippe zeigt, die selten einen schweren Verlauf nimmt, muss jede Anordnung einer Maskenpflicht als politischer Willkürakt bezeichnet werden.  Ginge es dem Gesundheitsminister tatsächlich um  den Schutz der Gefährdeten, würde er  in der Hitzewelle dafür sorgen, dass das Personal nicht reihenweise ausfällt.

Masken-Verordnung ohne Rücksicht auf Verluste

Wie viele Hitzetote es wohl in diesem Jahr geben wird?  Wir werden es nie erfahren. Denn dafür interessieren sich weder das RKI, noch Gesundheitsminister, noch Gesundheitsämter.  Seit  Corona zählt nur  eine Todesrate. Wobei nicht danach gefragt wird, woran die angeblichen Corona-Toten tatsächlich starben.

Hitzewellen kommen ebenso regelmäßig vor wie Grippewellen und sie sind nicht weniger lebensgefährlich für Hilfe- und Pflegebedürftige.   Eigentlich müsste zu diesen Zeiten extra Personal vorgehalten werden, alleine um den Mehrbedarf an Flüssigkeit zu decken.  Vor Corona hat man Angehörige und Ehrenamtliche gebeten, den Bewohnern verstärkt Getränke zu reichen.  Seit Corona haben die Besuche abgenommen. Sobald ein Bewohner positiv getestet ist, darf dieser sein Zimmer nicht verlassen und nicht besucht werden. Pflegebedürftige mit positivem PCR-Test können froh sein, wenn pro Dienstzeit zweimal eine Gestalt  im Schutzanzug (Vollmaskierung) nach ihnen schaut.  Viele hilfebedürftige Menschen sterben unter diesen Umständen an unterlassener Hilfeleistung. Das steht allerdings nicht auf dem Totenschein.  

Pflegekräfte, Ärzte, Sanitäter etc., die bei hochsommerlichen Temperaturen Maske tragen, gefährden ihr Leben. Hitzestau, Kreislaufkollaps, Kopfschmerzen zum Zerbersten: „Plötzlich wurde mir schwarz vor Augen. Als ich wieder zu mir kam, lag ich auf dem Boden. Ein Kollegin hielt meine Beine hoch. Man hatte mir ein nasses Handtuch an Stirn und Nacken gelegt.  ….. Später, als es  mir wieder besser ging, schickte mich die PDL nach Hause. Sie könne nicht verantworten, wenn ich weiter arbeite.“
Wäre ich Heim- oder Pflegedienstleiterin hätte ich vorher schon mein Verantwortungsbewusstsein eingeschaltet und den Mitarbeitern zumindest erlaubt bzw. dringend angeraten, ohne Maske zu arbeiten. Viele tun dies sicher auch, jedoch so, dass es möglichst niemand mitbekommt.

Insgesamt verhält sich die Pflegezunft wie immer: Angepasst  und nach dem Motto:  Es kann nur noch besser werden. Man stimmt zu, macht mit und trägt so dazu bei, dass es immer noch schlimmer wird. Die Toleranzgrenze wird verschoben, die  Ansprüche gesenkt, das Gewissen beruhigt.

Pflegekräfte lassen sich buchstäblich verheizen   

Mein Mitleid mit der Berufsgruppe, der ich seit meinem 17 Lebensjahr angehört habe, hat sich schon lange aufgebraucht. Das Bild, welches die Pflege heute abgibt, ist beschämend. War es vor Corona um das Selbstbewusstsein der beruflich Pflegenden schlecht bestellt, haben sie jetzt ihr Gesicht verloren.  Die „Krankenschwester, der Krankenpfleger“ hat sich einen Maulkorb verpassen lassen und traut sich nicht einmal diesen abzunehmen,  um einem Kollaps vorzubeugen.

Wo liegt die  Schmerzgrenze? Was lassen Pflegende noch mit sich machen? 
Zehntausende sind bereits ausgestiegen. Die übrigen versuchen sich irgendwie über die Runden zu retten.   Eigentlich ein schöner Beruf, nur leider fehlt es an Personal und Zeit für die Patienten. Eigentlich ein schöner Beruf, wenn man bereit ist sein Privatleben hinten an zu stellen. …..  Die Masken werden da als das kleinste Übel gesehen.  Viele tragen diese sogar in der Überzeugung, sich so vor einer erneuten Corona-Infektion  schützen zu können.  Am Ängstlichsten sind die Geimpften. Dabei müssten diese sich doch gerade geschützt sehen, zumindest vor einem schweren Verlauf.  Tatsächlich jedoch bieten weder  Impfung noch Masken den erhofften Infektionsschutz. Im Gegenteil, sie schwächen das Immunsystem.

Die Gesundheitsgefahren durch Masken wurden in zahlreichen Studien  herausgestellt. Warum werden diese ignoriert?  Selbst der kürzlich vorgelegte Evaluationsbericht bezieht sich nur auf Studien, die die Nützlichkeit untersucht haben, bezogen auf eine Verringerung der Corona-Infektionsrate.  Daraus leitete die Kommission einen leicht positiven Effekt für das Tragen von Masken in Innenräumen ab. Vorausgesetzt, die Masken werden vorschriftsmäßig, also dicht anliegend um Mund und Nase, getragen.  Offenbar wollten die von  Regierung und Parlament ausgewählten  Wissenschaftler:innen   nicht alle Corona-Maßnahmen als nutzlos herausstellen. „Nur die Masken sind bei der Evaluation nicht ganz durchgefallen.“, titelte eine Zeitung.

Wo war die Pflegewissenschaft in der Corona-Krise?

Mir ist keine Pflegeprofessorin, kein Pflegeprofessor aufgefallen, der die fehlende Evidenz und die Willkür der staatlichen Corona-Verordnungen öffentlich angemahnt hätte. Sie alle haben sich weggeduckt und mitgemacht.  Sie alle haben geschwiegen, zu der Unmenschlichkeit und Lebensgefährlichkeit dieser Anordnungen.

Die  Pflegewissenschaft hat sich in ihrem Elfenbeinturm vor Corona in Sicherheit gebracht.  Dabei machte sie sich so unscheinbar, dass es  keinem der mehr als 700 Bundestagsabgeordneten in den Sinn kam,  jemand aus der Pflegewissenschaft für die Kommission  vorzuschlagen, die die Corona-Maßnahmen evaluiert hat.

Wo stehen die Pflegeverbände in der Corona-Krise?

Ausnahmslos alle Berufsverbände sowie Pflegekammern  erklärten sich solidarisch mit den staatlichen Corona-Schutzverordnungen. Die gesamte Zunft zeigt  Geschlossenheit gegenüber Mitgliedern, die es wagen Anordnungen zu kritisieren. Pflegekräften, die die Impfung verweigern will man aussortieren.

Der deutsche Pflegedampfer befindet sich schon länger auf einem Selbstzerstörungskurs. Gerade verheizt er die eigenen Leute. Er nimmt ihnen buchstäblich die Luft zum Atmen.

Adelheid von Stösser,  St. Katharinen den 19.07.2022


Mehr zum Thema:

Bemerkenswert das Titelfoto zum Beitrag: So bereiten sich Altenheime auf Hitzewelle vor. Siehe Altenpflege-Online vom 13. Juli  Das Foto stammt aus einer Zeit, als Pflegerinnen noch ohne Maske und mit einem Lächeln geholfen haben. Aus heutiger Sicht ein  Wunschbild, weit entfernt von der Realität.

In diesem WDR Beitrag wird auf die bauliche Mängellage vieler Pflegeheime hingewiesen. Darauf, dass es immer noch  Heime gibt, die nicht einmal Jalousien  an allen Fenstern haben.  Das Titelbild zeigt eine gestellte Situation. Die beiden Damen sehen noch so aus, als könnten sie sich selbst Wasser einschänken. Aber die Mitarbeiterin trägt vorschriftsmäßig Maske.

In folgendem Zeitungsartikel wird zwar die Frage gestellt, was die hohen Temperaturen für die Maskenpflicht bedeuten, ohne jedoch das gesundheitliche Risiko  ins Verhältnis zu setzen. Tenor: Maske muss sein. Da muss man durch.

Folgende Empfehlung stammt vom Sommer 2020, als noch Stoffmasken getragen werden durften:

FFP2 Masken und Op-Masken, sind bei Hitze eigentlich kontraindiziert.
In Einrichtungen müsste es Warnhinweise und Erste Hilfe-Maßnahmen geben, mit zum Beispiel folgendem Inhalt:

1. Bei Hitzewallung, Schwindelgefühl oder Kopfschmerzen, sofort die Maske abnehmen und in einen kühlen Raum begeben.  Tief durchatmen,
Gesicht und Nacken mit kaltem Wasser kühlen, Mund ausspülen und Wasser (in kleinen Schlucken) trinken.
2. Schwächeanfall, Kreislaufversagen bei anderen frühzeitig erkennen und entsprechend regieren

Gesünder wäre folgende Regelung:

Pflegekräfte sollten/können während  der Versorgung von Patienten/Bewohnern mit Erkältungssysmptomen eine OP-Maske tragen.  Anschließend ist die Maske abzunehmen und zu entsorgen.   Masken sind Einmalartikel, die wie Einmalhandschuhe für den einmaligem Gebrauch (pro Operation/Patient) gedacht waren und nicht um damit während des gesamten Dienstes herumzulaufen.   Siehe auch: Hygiene-Aspekte, die das Pflegen mit FFP2 Maske verbieten 

Der Schutz der eigenen Gesundheit hat Vorrang. Niemand darf zu Maßnahmen gezwungen werden, die seine Gesundheit gefährden können.


Zur Studienlage:

Maske- Pro und Contra. Sehr zu empfehlen das Interview mit Prof. Sönnichsen.

Die Maskenstudien, die Sie kennen sollten. Zusammengestellt von unserem Mitglied Bastian Baruker

 

Sachverständigengutachten: Evaluation der Rechtsgrundlagen und Maßnahmen der Pandemiepolitik 

Bezogen auf den angeblich höheren Schutz von FFP2- Masken lesen Sie auf Seite 100 folgendes:

„In einer Analyse des ECDC wird die Wirksamkeit von medizinischen
Gesichtsmasken zur Prävention von COVID-19 in der Bevölkerung als moderat eingestuft 219
Diese Studienergebnisse müssen jedoch aufgrund der unvermeidbaren Einschränkungen einer Beobachtungsstudie (auf selbstberichteter Maskenverwendung basierend) mit Vorsicht interpretiert werden. Wie bereits angemerkt, liegen bislang keine klassisch randomisierten, kontrollierten klinischen Studie zum Direktvergleich chirurgischer und FFP2-Masken und dem Risiko einer SARS-CoV-2-Infektion vor. Die dargestellten Befragungsstudien sowie Labor- und epidemiologische Studien deuten jedoch auf einen zusätzlichen Nutzen von FFP2-Masken hin, sofern sie ordnungsgemäß getragen und mit anderen Maßnahmen kombiniert werden 222–225″

Eine weitere Einschränkung ist, dass die meisten publizierten Studien von einem korrekten Tragen der FFP2-Maske durch die befragten Personen ausgehen. In der Praxis liegt die FFP2-Maske jedoch bei vielen Menschen häufig nicht eng genug an, sodass die Luft beim Ausatmen wie bei einem Ausströmventil mit hohem Druck in die Umgebung gelangt. Eine schlechtsitzende Maske hat auch keinen, ggf. sogar einen negativen Effekt 228. Dies ist auch der Fall für medizinische Masken. Alle Maskenarten wirken auch schlechter bei starker Gesichtsbehaarung. In solchen Fällen können Masken eine Scheinsicherheit suggerieren. Welchen Beitrag zur Verbesserung der Prävention eine professionell gestaltete Risikokommunikation zu diesem Thema leisten könnte, ist nicht bekannt (siehe Kapitel 5).“

Bezogen auf die Trageform der Masken während der Pflegearbeit oder  auch in Bussen und Bahnen, lässt sich daraus ableiten, dass die Masken keinen oder gar einen negativen Effekt haben, weil es schlicht unmöglich ist, diese ständig festumschließend im Gesicht zu befestigen.  Bei einer eng anliegenden FFP2 Maske bekommt jeder nach wenigen Minuten Beklemmungen und Luftnot. Sie werden niemanden finden, keinen einzigen Arzt oder Pflegekraft mit einer lückenlos anmodelierten Maske. Alleine diese Vorschrift ist völlig absurt, weil nicht umsetzbar.  Also lasst diesen Unsinn.  Im Übrigen sollten Masken, wie sie bei Operationen und in Praxen vor Corona getragen wurden,  nicht den Arzt vor Infektion schützen, sondern verhindern, dass Spucke-Tröpfchen, die beim Sprechen am Op-Tisch ausgeschieden werden oder Schweiß,  in die Wunde des Patienten gelangen.
Zur Abwehr von Viren waren/sind  die sog. Corona-Schutz-Masken weder gedacht  noch geeignet.